PIONER erscheint am 16. Dezember im Early Access und beschert uns eine düstere Open World voller Gefahren, Fraktionen und Extraction-Shooter-Elemente.
Der MMO-Shooter stammt von Veteranen hinter STALKER und Atomic Heart. Doch kann PIONER kurz vor Release wirklich zur Konkurrenz für Arc Raiders werden? PIONER baut seit Monaten Spannung auf. Das MMO-Shooter-Projekt wirkte lange wie ein Geheimtipp für alle, die härtere Survival-Shooter suchen. Jetzt steht der Early-Access-Start bevor. Wie viel Potenzial steckt im Mix aus Open World, Story-Quests und Extraction-Shooter? Und wird PIONER für Shooter-Fans zum neuen Pflichtkauf?
Habt ihr übrigens schon mitbekommen, dass zwei Horrorspiele unter dem Radar laufen?
Eine raue Open World mit STALKER-DNA
Hinter PIONER steckt ein Team, das sich aus Veteranen von STALKER und Atomic Heart zusammensetzt. Entsprechend rau fühlt sich die Welt bestimmt an. Ihr erkundet eine trostlose Insel, die an sowjetische Ruinen erinnert und voller Anomalien, Fraktionen und versteckter Dungeons steckt. Die Karte soll über 50 Quadratkilometer groß sein und bietet stimmungsvolle Orte, die sich eher wie Lost Places anfühlen.
PIONER setzt stark auf Immersion. Es gibt keine klassischen Level oder Lebensbalken. Stattdessen müsst ihr Hunger, Ausdauer und Ressourcen managen, während ihr euch durch PvE-Zonen kämpft oder storybasierte Missionen verfolgt. Dazu kommen Fraktionen mit eigenen Persönlichkeiten, die euch Belohnungen, Quests und sogar erzählerische Abzweigungen ermöglichen.
Wer lieber baut, lootet oder craftet, findet eigene Werkbänke, Artefakte und Anomalie-Energie, um Waffen und Rüstungen herzustellen. Laut offizieller Spielbeschreibung kommt PIONER mit einer sehr großen Auswahl an Waffen-Modulen und Designs, die vielfältige Anpassungen erlauben.
PIONER wagt den Schritt zum Extraction-Shooter
Der Shadowlands-Modus soll für PvP-Fans sehr wichtig sein. Hier fühlt sich PIONER wie ein waschechter Extraction-Shooter an. Spieler betreten gefährliche Zonen, sammeln Loot, müssen ihr Überleben sichern und schaffen es nur mit einem erfolgreichen Extraktionspunkt wieder heraus. Wer zu lange bleibt, riskiert alles.

Dazu kommen PvP-Arenen, Events, Minispiele wie Angeln oder Casino-Besuche und Clan-Features inklusive Ranglisten. PIONER will ein MMO sein, das soziale Interaktion ernst nimmt und nicht nur als Kulisse sieht.
Mit sechs geplanten Schlachtzügen, einer vollständigen Story-Kampagne und einem stetig wachsenden Spielsystem wirkt das Spiel deutlich ambitionierter als viele Early-Access-Projekte. Ob die Vision am 16. Dezember hält, wird sich zeigen. Die Konkurrenz schläft nicht, insbesondere Arc Raiders. Doch PIONER bringt eine ganz eigene Note mit, die Fans härterer Shooter bestimmt neugierig macht.
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