Ein früher Dialog kann in Kingdom Come: Deliverance II über euer Pferd entscheiden. Wer gut redet, spart Geld, Ärger und bekommt eine Lösung, die länger trägt, als viele denken.
Ein eigenes Pferd gehört in Kingdom Come: Deliverance II zu den wichtigsten frühen Entscheidungen. Es beeinflusst nicht nur euer Reisetempo, sondern auch Tragkraft, Sicherheit und den gesamten Spielfluss. Viele Spieler gehen davon aus, dass ein gutes Pferd nur über Diebstahl oder hohe Kosten zu haben ist. Tatsächlich gibt es schon früh eine legale Alternative, die sich ohne Risiko sichern lässt und im weiteren Spielverlauf deutlich stärker wird, als es zunächst den Anschein hat.
Wer nicht geduldig sein möchte und lieber sofort ein stärkeres Reittier sucht, hat noch eine andere Option. Im zweiten Gebiet lässt sich das Geisterpferd finden, ein legendäres Pferd, das vor allem durch Tempo und Mut überzeugt.
Kingdom Come Deliverance II: So bekommt ihr Pebbles ohne Diebstahl
Sprecht den Stallmeister in Semine an und nutzt die Dialogoptionen. Mit ausreichend Redetalent könnt ihr glaubhaft vermitteln, dass es sich um euer altes Pferd handelt. In diesem Fall überlässt er euch Pebbles kostenlos.

Falls der Überredungsversuch scheitert, bleibt der Kaufpreis überschaubar und liegt bei etwa 150 Groschen Ihr müsst weder stehlen noch tricksen und lauft nicht Gefahr, euch früh Probleme mit Ruf oder Gesetz einzuhandeln. Genau das macht Pebbles so attraktiv für einen sauberen Spielstil.
Wie Pebbles mit der Zeit richtig stark wird
Pebbles wirkt zu Beginn unscheinbar. Die Werte liegen unter denen teurer Pferde, und viele Spieler wechseln früh, weil sie denken, dass sich das langfristig nicht lohnt. Genau hier täuscht der erste Eindruck. Pebbles besitzt eine versteckte Entwicklung, die erst greift, wenn ihr dem Pferd Zeit gebt.
Mit genügend Zeit im Sattel schaltet Pebbles nämlich eine besondere Verbesserung frei. Der Effekt heißt „die gute alte Pebbles“. Er wird automatisch aktiv, wenn ihr das Pferd regelmäßig reitet und über längere Strecken nutzt.
Wichtig ist Geduld. Wer Pebbles regelmäßig nutzt und nicht ständig auf Schnellreise oder Fußwege ausweicht, schaltet diese Verbesserung ganz automatisch frei. Genau deshalb lohnt sich das Pferd vor allem für Spieler, die entspannt und kontinuierlich spielen. Pebbles belohnt Zeit, nicht Geld oder Risiko.
Sobald dieser Punkt erreicht ist, verbessern sich Pebbles’ Werte enorm. Ausdauer, Tragkraft und Tempo steigen deutlich an. Das Pferd fühlt sich danach schneller und verlässlicher an und hält auch längere Reisen problemlos durch. Genau hier zahlt sich Geduld aus, denn Pebbles entwickelt sich von einem soliden Anfangspferd zu einem echten Dauerbegleiter. Auch das Reitgefühl verändert sich, da Pebbles insgesamt weniger anfällig für Erschöpfung wirkt. Welches Pferd findet ihr persönlich vom Design am besten?
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