Dunkle Bossbegegnung in Blades of Fire mit Schwertern und brennenden Fackeln

Nach seinem stillen Start im vergangenen Jahr meldet sich Blades of Fire zurück. Der Steam-Release beschert euch frische Inhalte.

Das Dark-Fantasy-Spiel erschien im letzten Jahr zunächst exklusiv im Epic Games Store und blieb trotz solider Ansätze eher unter dem Radar. Nun steht der nächste Schritt an. Am 14. Mai erscheint das Action-Adventure auch auf Steam. Zeitgleich veröffentlicht Entwickler MercurySteam ein umfangreiches Update, das den Titel inhaltlich deutlich erweitert.

Auch andere Action-Titel richten ihren Blick bereits auf die kommenden Monate. Mistfall Hunter kommt 2026 auf PS5 und setzt auf schnelles Extraction-Gameplay.

Steam-Release und Version 2.0 erscheinen gleichzeitig

Mit dem Steam-Start geht Blades of Fire direkt in Version 2.0. Das Update erscheint nicht nur auf dem PC, sondern zeitgleich auf allen Plattformen. Neben dem Steam-Release dürfen sich Spieler auf New Game Plus, einen Foto-Modus sowie einen neuen Titanium-Schwierigkeitsgrad freuen. Hinzu kommen neue Waffenbestandteile und Skins, die speziell für den erneuten Durchlauf gedacht sind.

Auf dem PC unterstützt das Update außerdem DLSS 4, während euch ein neuer Boss-Revival-Modus zusätzliche Herausforderungen beschert. Damit richtet sich Version 2.0 vor allem an Spieler, die dem Titel bereits eine zweite Chance geben wollten oder beim ersten Anlauf gezögert haben. In dieser Form präsentiert sich Blades of Fire deutlich runder als zum ursprünglichen Release.

Blades of Fire gilt als solides Spiel mit Ecken und Kanten

Blades of Fire stammt von MercurySteam und setzt auf langsames, methodisches Hack-and-Slash-Gameplay. Besonders das Crafting-System und die enge Bindung zwischen Spieler und Waffe wurden häufig positiv hervorgehoben. Weniger einhellig fiel das Urteil über die Spielstruktur aus.

Auf Metacritic kommt das Spiel auf einen Metascore von 71. Das reicht nicht für einen Spitzenplatz, deutet aber auf ein solides Fundament hin. Deutlich wohlwollender fällt der Userscore mit 7,7 aus. Dort loben Spieler vor allem das Kampfsystem und die Atmosphäre. Kritik gibt es hingegen an der Orientierung. Einige Abschnitte seien erklärungsarm, und es dauere, bis klar werde, was als Nächstes zu tun ist. Ein Nutzer bringt es treffend auf den Punkt: Das Spiel sei absolut empfehlenswert, verliere aber Punkte durch seine sperrige Herangehensweise.

Genau hier setzt Version 2.0 an. Mit mehr Optionen, klareren Strukturen und zusätzlichen Modi könnte Blades of Fire nun die Aufmerksamkeit bekommen, die ihm beim ersten Anlauf verwehrt blieb. Hat dieses Dark-Fantasy-Spiel euer Interesse geweckt? Ihr könnt bereits auf Steam eine Demo herunterladen, um es auszuprobieren.

Quelle: GamingBolt

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