Quest-Knight blickt auf eine Spielsammlung zum Beginn des Frühlings – die besten Spiele im März 2026

Die besten Spiele im März 2026 markieren für mich nicht nur den Übergang in den Frühling, sondern auch einen der spannendsten Release-Monate des Jahres. Hier sind große Namen, lange erwartete Projekte und genug Vielfalt, um wirklich die Qual der Wahl zu haben.

Die besten Spiele im März 2026 sind genreübergreifend so stark aufgestellt, dass es schwerfällt, einzelne Highlights herauszupicken. Während der Winter langsam ausklingt, was ich persönlich sehr begrüße, denn Fahrten bei Schnee und Glätte zu meinem Box-Verein brauche ich ehrlich gesagt nicht mehr, häufen sich im kommenden Monat die großen Releases. Von atmosphärischem Horror wie FATAL FRAME II: Crimson Butterfly Remake, über das Fantasy-Rollenspiel Solasta 2, bis hin zum Action-Abenteuer 007 First Light ist nahezu jedes Genre vertreten. Gegen Ende des Monats wartet zudem ein echtes Schwergewicht, bei dem ich hoffe, dass es seinem Ruf auch spielerisch gerecht wird. Welche Titel wirklich relevant sind, zeigt diese Liste der besten Spiele im März 2026.

SpielReleasePlattformen
Marathon05.03.2026 PC (Steam), PS5, Xbox Series X|S
Timberborn (1.0)05.03.2026 PC (Windows, macOS)
Over The Top: WWI06.03.2026 PC (Steam)
FATAL FRAME II: Crimson Butterfly REMAKE12.03.2026 PS5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch 2, PC (Steam)
REPLACED14.04.2026 (Verschoben)PC (Windows/Steam), Xbox Series X|S
Solasta 2 (Early Access)12.03.2026 (EA) PC (Windows/Steam)
Crimson Desert19.03.2026 PS5, Xbox Series X|S, PC (Steam/Windows), Mac
Life is Strange: Reunion26.03.2026 PC (Windows), PS5, Xbox Series X|S
007 First Light27.05.2026 PS5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch 2, PC (Steam)

Die besten Spiele im März 2026: Es beginnt mit Marathon

Mit Marathon kehrt Bungie nicht nur zu einem bekannten Namen zurück, sondern setzt zugleich auf ein modernes PvPvE-Konzept, das stark auf Risiko, Vorbereitung und Entscheidungsdruck ausgelegt ist. Als biokybernetische Runner durchstreift ihr die verlassene Kolonie von Tau Ceti IV, immer auf der Suche nach wertvoller Beute und immer mit dem Wissen, dass jeder Run abrupt enden kann. Rivalisierende Spieler, aggressive KI-Gegner und unberechenbare Umwelteinflüsse sollen uns Spieler bei Laune halten. Kein Einsatz soll sich zu 100 % sicher anfühlen.

Ego-Perspektive in einer futuristischen Anlage, bewaffnete Gegner nähern sich durch einen engen Korridor
Quelle: Bungie

Im Kern setzt Marathon auf das bekannte Extraction-Prinzip: rein, looten, überleben, exfiltrieren. Gelingt euch das, wächst eure saisonale Power, neue Ausrüstung wird freigeschaltet und Builds lassen sich gezielt weiterentwickeln. Scheitert ihr, ist alles verloren. Aufregend wirkt die Vielfalt an Runner-Hüllen, Waffenmodifikationen und Implantaten, die unterschiedliche Spielstile erlauben, von offensiv bis taktisch-abwartend. Auch Koop-Runs mit zwei oder drei Spielern sowie Solo-Optionen und der sogenannte Rook-Modus bringen Abwechslung ins Konzept.

Der Stil von Marathon hinterlässt bei mir einen eher gemischten Eindruck. Fakt ist aber, dass Bungie weiß, wie man Shooter mit starkem Gunplay entwickelt. Seit dem jüngsten China-Event wirkt das Spiel zudem runder und deutlich düsterer. Marathon kann ein Highlight für Shooter-Fans werden, die Betonung liegt allerdings auf kann. Ihr mögt andere Shooter wie Halo? Das ist die beste Halo-Alternative. Zumindest meiner Meinung nach, wenn euch RPG-Elemente nicht stören.

Die besten Spiele im März 2026: Timberborn

Timberborn wirkt auf den ersten Blick fast verspielt, ist im Kern aber ein erstaunlich ernstes Aufbauspiel. Ihr errichtet eine funktionierende Siedlung in einer Welt, in der die Menschheit längst verschwunden ist und Wasser über Leben oder Scheitern entscheidet. Dürren gehören zum Alltag, ebenso giftige Fluten, die ganze Landstriche unbewohnbar machen können. Wer hier nur hübsch baut, wird schnell bestraft. Planung, Vorratshaltung und ein Gespür für Abläufe sind entscheidend.

Große Biberstadt mit Dämmen, Wasserkanälen und vertikalen Gebäuden in einer grünen Landschaft
Quelle: Mechanistry

Statt klassischem Städtebau setzt das Spiel stark auf vertikales Denken. Gebäude werden gestapelt, Produktionsketten wachsen in die Höhe, Wege verlaufen über Brücken, Plattformen und Kanäle. Wasser ist nicht einfach eine Ressource, sondern ein System, das ihr lenkt, staut, umleitet und notfalls neu erschafft. Dämme, Schleusen und Aquädukte sind keine Dekoration, sondern überlebenswichtig. Je weiter eure Kolonie wächst, desto komplexer wird dieses Zusammenspiel aus Natur und Technik.

Timberborn ist seit 2021 auf Steam und verlässt nun den Early Access. Damals hatte ich es schon auf dem Radar, habe es aber immer wieder beiseitegeschoben. Die aktuellen 96 Prozent positiven Bewertungen sprechen eine klare Sprache. Viele loben nicht nur das Konzept, sondern auch das Gefühl, langsam in ein System hineinzuwachsen. Das Interesse ist bei mir jedenfalls geweckt. Es kommen übrigens im Jahr 2026 noch mehr Strategiespiele heraus, die vielversprechend aussehen.

Over The Top: WWI

Over The Top: WWI nimmt sich den Ersten Weltkrieg als Kulisse, behandelt ihn spielerisch aber deutlich anders, als man es gewohnt ist. Statt langsamer Frontverlagerung und strenger Simulation setzt der Shooter auf Tempo, Chaos und schiere Masse. Bis zu 200 Spieler treffen gleichzeitig aufeinander, während das Schlachtfeld Stück für Stück zerlegt wird. Schützengräben verschwinden, neue Krater entstehen, Deckungen brechen weg. Was eben noch ein sicherer Weg war, kann wenige Minuten später offenes Niemandsland sein.

Explosionen zerreißen ein Schlachtfeld des Ersten Weltkriegs, Soldaten kämpfen zwischen Trümmern und Schützengräben
Quelle: Flying Squirrel Entertainment

Ihr wählt eine Klasse und erfüllt eine klare Rolle. Sturmsoldaten treiben die Front voran, Ingenieure errichten neue Befestigungen, Offiziere koordinieren Angriffe und rufen Unterstützung aus der Luft. Das Spiel lebt davon, dass viele kleine Entscheidungen gleichzeitig getroffen werden und kaum ein Plan lange Bestand hat. Explosionen, Fahrzeuge, Artillerie und improvisierte Waffen sorgen dafür, dass sich jede Runde anders anfühlt. Das Augenmerk liegt weniger auf Präzision als auf Bewegung, Reaktion und dem Zusammenspiel vieler Spieler.

Over The Top: WWI habe ich erst beim Zusammenstellen der Liste „Die besten Spiele im März 2026“ entdeckt. Zuvor hatte ich den Titel überhaupt nicht auf dem Schirm. Das Konzept reizt mich allerdings. Es wirkt wie ein Spiel, das man nicht allein, sondern mit einer ganzen Gruppe spielen sollte. Vielleicht ist das genau der richtige Anlass, alte Zockerbuddys wieder zusammenzutrommeln. Der Gedanke an chaotische Abende mit Freunden erinnert mich stark an frühere Rainbow Six Siege-Zeiten. Genau das macht den Reiz aus.

FATAL FRAME II: Crimson Butterfly Remake

FATAL FRAME II: Crimson Butterfly REMAKE ist kein Horrorspiel, das euch mit Action oder lauten Schockmomenten überrollt. Stattdessen setzt es auf Atmosphäre, Unbehagen und das Gefühl, an einem Ort zu sein, an dem man eigentlich nicht bleiben sollte. Ihr begleitet zwei Zwillingsschwestern, die sich in einem verlassenen Dorf verirren und dort auf ruhelose Geister treffen. Gekämpft wird nicht mit Waffen, sondern mit der Camera Obscura, einer Kamera, die das Übernatürliche sichtbar macht und bannen kann. Jeder Blick durch den Sucher bedeutet, dem Grauen bewusst entgegenzutreten.

Eine junge Frau steht nachts im Dunkeln, umgeben von leuchtenden roten Schmetterlingen vor einer unheimlichen Kulisse
Quelle: KOEI TECMO GAMES CO., LTD.

Das Remake bleibt der ursprünglichen Idee treu, modernisiert aber Technik und Steuerung deutlich. Licht und Schatten spielen eine zentrale Rolle, Geräusche kommen dank 3D-Sound oft aus Richtungen, die ihr nicht sofort einordnen könnt. Das Dorf wirkt dadurch lebendig, obwohl es längst verlassen ist. Neue Mechaniken wie das gemeinsame Voranschreiten der Schwestern verstärken die emotionale Bindung und geben dem Spiel eine ruhigere, fast melancholische Note. Ergänzte Areale und Nebengeschichten vertiefen das Gefühl, langsam in ein altes, verdrängtes Geheimnis hineingezogen zu werden.

Ich habe das Original nie gespielt, finde das Konzept mit der Kamera aber durchaus reizvoll. Wahrscheinlich werde ich es mir nicht direkt holen, eher irgendwann im Sale. Mein persönlicher Horrorausflug ist mit Resident Evil Requiem ohnehin schon fest eingeplant. Vielleicht reicht mir hier auch ein Let’s Play bei Gronkh, falls er sich daran wagt.

Die besten Spiele im März 2026: REPLACED

Nachtrag: REPLACED wurde auf den 14. April verschoben.

REPLACED entführt euch in ein alternatives Amerika der 1980er Jahre, das nach einer nuklearen Katastrophe neu zusammengesetzt wurde. Phoenix City ist kein Ort der Hoffnung, sondern ein Moloch aus Neonlicht, Gewalt und Konzernmacht. Ihr spielt R.E.A.C.H., eine KI, die unfreiwillig in einem menschlichen Körper gefangen ist und sich in einer Welt behaupten muss, in der Leben verhandelbar geworden ist. Die Geschichte wird nicht hastig erzählt, sondern entfaltet sich Schritt für Schritt, während ihr euch durch verfallene Stadtviertel, Industrieanlagen und enge Gassen bewegt.

Verfallene Umgebung in REPLACED mit untergehender Sonne im Hintergrund.
Quelle: Sad Cat Studios

Spielerisch setzt REPLACED auf präzises 2,5D-Platforming mit klarer Gewichtung auf Bewegung und Timing. Kämpfe fühlen sich direkt an, Nah- und Fernangriffe greifen sauber ineinander, ohne je zur reinen Effekthascherei zu verkommen. Vieles lebt von Rhythmus: laufen, ausweichen, zuschlagen, weiterziehen. Die Welt erzählt dabei ständig mit. Kleine Details im Hintergrund, kurze Begegnungen und stille Momente tragen mehr zur Atmosphäre bei als lange Dialoge.

Schon im letzten Jahr hat mich ein Trailer auf REPLACED aufmerksam gemacht. Der Stil hat mich sofort abgeholt. Ich mag Zukunftsszenarien, die nicht nur cool aussehen, sondern auch etwas Unbehagliches transportieren. Genau deshalb steht REPLACED auf meiner Liste der besten Spiele im März 2026. Zwischen all den großen Blockbustern könnte es sich als stiller Geheimtipp entpuppen.

Solasta II

Solasta 2 knüpft direkt an die Stärken seines Vorgängers an und richtet sich klar an Spieler, die taktische Rollenspiele mit Pen-&-Paper-Wurzeln schätzen. Ihr stellt euch eine Gruppe aus vier Abenteurern zusammen und reist auf den fernen Kontinent Neokos, wo eine dunkle Macht langsam ihren Einfluss ausbreitet. Entscheidungen spielen eine zentrale Rolle, Würfelwürfe entscheiden über Erfolg oder Scheitern, und Kämpfe laufen konsequent rundenbasiert ab. Wer das SRD-5E-Regelwerk kennt, wird sich schnell zurechtfinden.

Rundenbasierter Kampf gegen ein großes Monster in einer Fantasy-Welt mit mehreren Gruppenmitgliedern
Quelle: Tactical Adventures

Im Vergleich zum ersten Teil wirkt die Welt offener angelegt. Ihr bewegt euch freier über die Karte, entdeckt neue Regionen und entscheidet selbst, welchen Weg eure Gruppe einschlägt. Zauber vorbereiten, Positionen ausnutzen, Überraschungsangriffe planen. All das gehört weiterhin zum Kern des Gameplays. Solasta 2 will kein Action-RPG sein, sondern ein Spiel für Spieler, die Freude an Planung, Regeln und klaren Systemen haben. Der Fokus liegt weniger auf bombastischer Inszenierung, sondern auf nachvollziehbaren Mechaniken und taktischer Tiefe.

Solasta 2 startet zunächst im Early Access. Der häufige Vergleich mit Baldur’s Gate 3 liegt nahe, hat mich persönlich aber eher skeptisch gemacht. Der Stil hat mich nicht sofort abgeholt, obwohl ich Fantasy-Rollenspiele grundsätzlich sehr mag. Da ich Early-Access-Titel meist meide, werde ich erst einmal abwarten. Geduld zahlt sich oft aus, ihr spart Geld und bekommt am Ende die rundere Version. Wer aber überzeugt ist und sich an der Entwicklung beteiligen möchte, sollte natürlich zugreifen.

Die besten Spiele im März 2026: Crimson Desert

Crimson Desert entführt euch auf den Kontinent Pywel, eine offene Welt, die weniger wie eine Kulisse wirkt, sondern eher wie ein Ort, der erst noch begriffen werden will. Ihr schlüpft in die Rolle von Kliff, Anführer der Graumähnen, dessen Bande in einer einzigen Nacht zerschlagen wird. Was folgt, ist keine klassische Heldenreise, sondern ein Weg durch Verlust, Zusammenhalt und den Versuch, etwas wieder aufzubauen, das eigentlich schon verloren scheint. Die Welt selbst ist dabei ständig präsent: Städte, Dörfer, Ruinen und abgelegene Regionen fühlen sich nicht wie Checklisten an, sondern wie Stationen einer langen Reise.

Stadtleben in Crimson Desert
Quelle: Pearl Abyss

Spielerisch setzt Crimson Desert stark auf direkte Action. Kämpfe sind schnell, körperlich und verlangen Aufmerksamkeit. Ihr wechselt Waffen, nutzt Fähigkeiten, greift Bosse frontal an oder behauptet euch in größeren Schlachten. Gleichzeitig könnt ihr Pywel frei erkunden, reiten, klettern, gleiten und abseits der Hauptpfade eigene Wege gehen. Vieles wirkt darauf ausgelegt, euch in Bewegung zu halten und euch das Gefühl zu geben, Teil einer lebendigen Welt zu sein, nicht ihr Zentrum.

Meine Hoffnung ist groß, dass dieses RPG richtig gut wird. Schade finde ich allerdings, dass Crimson Desert offenbar keine tiefgreifenden Entscheidungen und Konsequenzen wie The Witcher 3 bieten soll. Genau solche Systeme fehlen mir aktuell in vielen Spielen. Trotzdem muss das nichts Negatives sein. Vielleicht liegt die Stärke hier in der Inszenierung, im Kampfsystem oder in einer Geschichte, die auch ohne Verzweigungen trägt.

Life is Strange: Reunion

Life is Strange: Reunion knüpft erneut an die Geschichte von Max und Chloe an und stellt ihre Beziehung wieder in den Mittelpunkt. Diesmal verschlägt es die beiden an die Caledon-Universität, einen Ort, der zunächst ruhig wirkt, aber von Anfang an unter einem dunklen Schatten steht. Max spürt, dass sich eine Katastrophe zusammenbraut. In wenigen Tagen soll ein verheerendes Feuer alles zerstören. Ihre Fähigkeit, die Zeit zurückzudrehen, verschafft ihr Spielraum, aber keine Sicherheit. Entscheidungen bleiben endgültig, auch wenn man sie neu betrachtet.

Drei Personen stehen nachts im Wald und sprechen miteinander, warmes Licht trifft auf eine ruhige, nachdenkliche Stimmung
Quelle: Deck Nine Games

Erzählt wird die Geschichte aus zwei Perspektiven. Ihr übernehmt sowohl Max als auch Chloe, was Gespräche, Rätsel und moralische Entscheidungen spürbar verändert. Max beeinflusst Situationen durch Zeitmanipulation, während Chloe direkter vorgeht, hinterfragt und provoziert. Das Spiel setzt weniger auf klassische Herausforderungen, sondern auf Gespräche, Stimmungen und das langsame Entwirren von Erinnerungen, Schuld und Verantwortung. Die Musik begleitet das Geschehen wie gewohnt sehr präsent und trägt viel zur emotionalen Wirkung bei.

Mit Life is Strange bin ich damals über ein Let’s Play von Gronkh in Berührung gekommen. Das erste Spiel hat mich emotional stark abgeholt und ist mir bis heute als intensives Mystery-Drama in Erinnerung geblieben. Die Nachfolger waren solide, erreichten für mich aber nie ganz diese Stärke. Zu Reunion habe ich gemischte Stimmen gelesen. Manche Fans sehen einen Bruch mit dem Ursprung, andere freuen sich über die Rückkehr von Max und Chloe. Ich werde es mir vermutlich wieder bei Gronkh ansehen. Selbst spielen muss ich es nicht, dafür reizen mich aktuell andere Titel mehr.

007 First Light

007 First Light erzählt keine weitere abgeschlossene Bond-Mission, sondern setzt deutlich früher an. Ihr erlebt James Bond als jungen Rekruten, noch ohne Nummer, noch ohne den Mythos, der später um ihn herum entsteht. Das Spiel begleitet seine ersten Schritte im MI6, seine Ausbildung, seine Fehler und die Momente, in denen klar wird, warum ausgerechnet er für das Doppelnull-Programm ausgewählt wird. Die Geschichte wirkt dadurch persönlicher als viele klassische Agentenplots und nimmt sich Zeit, Bond als Figur aufzubauen.

Eine Frau steht auf einer Terrasse mit tropischer Vegetation im Hintergrund und blickt einer anderen Person ruhig entgegen
Quelle: IO Interactive A/S

Spielerisch orientiert sich 007 First Light an dem, was IO Interactive am besten kann. Missionen lassen euch entscheiden, wie ihr vorgeht. Ihr könnt euch leise durch Areale bewegen, Wachen umgehen, Gadgets nutzen oder offensiver agieren und den direkten Weg wählen. Schauplätze wechseln, Fahrzeuge kommen zum Einsatz, und viele Missionen laden dazu ein, sie erneut anzugehen, um andere Herangehensweisen auszuprobieren. Es geht weniger um reine Action, sondern um Kontrolle, Beobachtung und das Gefühl, einen Schritt voraus zu sein.

Die letzten Trailer haben mein Interesse geweckt, auch wenn das Genre allein für mich kein Day-One-Kauf ist. Ich habe sogar noch kein einziges Hitman-Spiel gespielt, was eigentlich ein kleines Verbrechen ist. Bond selbst hat mich nie besonders stark gepackt, obwohl ich eigentlich Agententhriller mag. Früher mochte ich etwa die Jason-Bourne-Filme sehr. 007 First Light könnte ein gutes Spiel für zwischendurch werden, wahrscheinlich greife ich irgendwann im Sale zu. Was sind die besten Spiele im März 2026 für euch?

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