Final Fantasy 7 Rebirth und der dritte Teil der Remake-Trilogie sollen auf der Switch 2 begrenzt laufen. Square Enix setzt lieber auf Konstanz und verzichtet hierbei auf ein Blendwerk.
Wer Final Fantasy 7 Rebirth unterwegs erleben möchte, bekommt nun eine ehrliche technische Ansage. Regisseur Naoki Hamaguchi hat bestätigt, dass die Switch-2-Versionen von Rebirth und dem noch unveröffentlichten dritten Teil der Trilogie gezielt auf stabile 30 Bilder pro Sekunde ausgelegt sind.
Ständig kommen Updates von Entwicklern, die verschiedene Spiel-Genre betreffen. Die Seasons-Direct 2026 für The Elder Scrolls Online steht an.
Square Enix setzt auf Stabilität
Die Nintendo Switch 2 hinkt trotz ihrer Stärke gegenüber der vorherigen Generation hinterher, wenn man sie mit den anderen Current-Gen-Konsolen vergleicht. Deshalb müssen die Entwickler hier klug optimieren und Kompromisse eingehen.
Neben einem klassischen TV-Betrieb spielt der Handheld-Modus eine Rolle. Dort könnt ihr Leistungsgrenzen schneller entdecken, was mir persönlich oftmals bei der Switch 1 auffiel. Hamaguchi erklärte in einem Interview, dass sein Team diese Rahmenbedingungen früh berücksichtigt habe. Statt wechselnder Bildraten oder technischer Kompromisse setzt Square Enix auf Konstanz.
Die Entwickler arbeiten laut Hamaguchi intensiv daran, große und detailreiche Areale so abzustimmen, dass sie zuverlässig mit 30 FPS laufen. Natürlich wollen sie damit erreichen, uns Spielern ein Erlebnis ohne Ruckler oder Einbrüche zu bescheren.
Diese Haltung zieht sich nicht nur durch Final Fantasy VII Rebirth. Auch der dritte Teil der Remake-Trilogie soll nach demselben Prinzip entstehen. Die technische Grundlage wird also nicht neu verhandelt, sondern konsequent weitergeführt.
Final Fantasy 7 Rebirth als Gradmesser für Teil drei
Ein wichtiger Bezugspunkt ist dabei Final Fantasy 7 Remake Intergrade, das auf der Switch 2 bereits einen soliden Eindruck hinterlassen hat. Diese Erfahrung dient offenbar als Grundlage für die nächsten Schritte. Square Enix will etwas aufbauen und nicht experimentieren.
Niemand wird mit Versprechen von 60 FPS gelockt, die später nicht gehalten werden. Das finde ich sehr positiv. Stattdessen setzt das Team auf eine saubere Präsentation, die sich auch unterwegs stimmig anfühlt. Das ist keine spektakuläre Ankündigung, aber eine ehrliche.
Final Fantasy 7 Rebirth erscheint am 3. Juni für die Nintendo Switch 2 sowie für Xbox Series X und S. Der dritte Teil der Trilogie hat noch keinen Termin, befindet sich jedoch bereits in einem spielbaren Zustand. Wenn Square Enix den eingeschlagenen Kurs hält, dürfte Rebirth zeigen, wie sich große Rollenspiele auf der Switch 2 anfühlen können.
Quelle: GamingBolt
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