In CODE EXIT merkt sich der Gegner eure Fehler und passt sich daran an. Für einen Ausflug in eine verlassene Stadt könnte man sich angenehmere Gesellschaft vorstellen. Ab heute könnt ihr kostenlos testen, wie lange ihr ihm einen Schritt voraus bleibt.
CODE EXIT startet am 28. September 2026 einen kostenlosen Playtest auf Steam. Bis zum 19. Oktober könnt ihr allein oder mit bis zu drei weiteren Spielern die Sci-Fi-Stadt Pantheon erkunden.
Die abtrünnige KI Minerva kontrolliert die Stadt und jagt euch einen Gegner hinterher, der sich laut Entwickler an euer Verhalten anpasst. Er beobachtet eure Entscheidungen, lernt aus euren Fehlern und soll euch mit der Zeit immer besser durchschauen. Phase 8 Studio will die Testphase noch für Rückmeldungen der Spieler nutzen. Die fertige Version soll 2027 erscheinen. Deutsche Texte sind bereits vorhanden.
Euer Verfolger soll aus eurem Verhalten lernen
Pantheon war einst eine hoch entwickelte Stadt, bis Minerva außer Kontrolle geriet. Als Mitglieder der Forschungsorganisation Hermes sollt ihr herausfinden, was passiert ist, Missionsziele erfüllen und möglichst lebendig wieder verschwinden.
CODE EXIT setzt weniger auf eine Dauerbeschallung mit Jumpscares. Dunkelheit, Geräusche und die ständige Gefahr durch den Verfolger sollen euch nervös machen.
Phase 8 Studio beschreibt den Jäger auf Steam als adaptiven Verfolger, der aus euren Fehlern lernt. LINE Games geht noch weiter und erklärt, dass die KI euer Verhalten in Echtzeit auswertet.
Wer immer dieselbe sichere Route nimmt, könnte Minerva damit irgendwann selbst verraten, wie sie euch erwischt.
Nach der ersten Demo wurde CODE EXIT kräftig umgebaut
Eine erste Demo erschien bereits im Mai. Danach hat Phase 8 Studio größere Teile des Spielablaufs verändert.
Damals bestand ein Durchgang aus drei getrennten Abschnitten mit ähnlichen Abläufen. Im neuen Playtest spielt ihr eine zusammenhängende Session. Bei weiteren Durchgängen verändert sich der Aufbau, sodass Wege und Positionen nicht jedes Mal gleich bleiben.
Auch die Rätsel wurden überarbeitet. Aufgaben mit viel Text kamen bei einigen Spielern nicht gut an. Stromversorgung, Informationssuche und andere Ziele sind jetzt stärker in die Missionen eingebunden.
Bei der Zusammenarbeit verzichtet Phase 8 Studio auf Rätsel, die euch künstlich voneinander abhängig machen. Stattdessen soll die Erkundung häufiger Situationen erzeugen, in denen ihr euch gegenseitig helfen müsst.
Wird eure Gruppe entdeckt, soll nun besser erkennbar sein, warum der Verfolger euch gefunden hat.
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Quelle: line.games, Steam

