Euer Fernseher klingt wie eine Blechdose? Die Ultimea Poseidon M20 Pro versucht das mit integriertem Subwoofer, App-Steuerung und zahlreichen Klangprofilen zu ändern. Bei Amazon ist die kompakte Soundbar derzeit befristet reduziert, und ein aktueller Test bescheinigt ihr mehr als nur lauten Krawall.
Euer Fernseher beschert euch ein scharfes Bild, beim Sound bleibt aber noch Luft nach oben? Dann schaut euch den aktuellen Amazon-Deal zur Ultimea Poseidon M20 Pro an. Die kompakte 2.1-Soundbar besitzt einen integrierten Subwoofer und braucht keine zweite Kiste neben dem Fernseher oder unter dem Schreibtisch.
Ultimea verbaut zwei Lautsprecher, einen 3-Zoll-Subwoofer und seitlich abstrahlende Bassreflexkanäle. Laut Hersteller erreicht die Soundbar eine Spitzenleistung von 132 Watt. Über die App könnt ihr den Klang mit einem 10-Band-Equalizer anpassen oder eines der vorgefertigten Profile wählen.
Ultimea Poseidon M20 Pro: Stärken und Schwächen im Blick
| Stärken | Schwächen |
| Integrierter Subwoofer, keine separate Bassbox nötig | Kein HDMI-Anschluss |
| Im Test ausgewogener Klang mit überraschend viel Tiefe | Kein Dolby Audio oder DTS |
| Sehr kompakte Bauweise | |
| 10-Band-Equalizer über die App | |
| 121 voreingestellte EQ-Profile | |
| Bluetooth 5.4, optischer Eingang, AUX und USB | |
| Sechs Klangmodi für Film, Musik, Sprache, Sport, Spiele und Nacht | |
| Anschluss für einen externen Aktiv-Subwoofer vorhanden |
Im Test schlägt sich die kleine Soundbar gut
Computer Bild hat die Poseidon M20 Pro getestet und vergibt die Note 2,4 „gut“. Lob gibt es für den ausgewogenen Klang, den eingebauten Mini-Subwoofer und die kompakte Bauweise.
Trotz des kleinen Gehäuses prügelt die Soundbar laut Test einen kräftigen Bass für euch heraus. Wer den dünnen Fernsehton aufwerten möchte, ohne noch einen separaten Subwoofer neben das Lowboard zu stellen, spart sich mit der Poseidon M20 Pro eine zweite Kiste.
Eine große Musikanlage oder ein ausgewachsenes Heimkino ersetzt die Poseidon M20 Pro natürlich nicht. Dafür müsst ihr aber auch mehr Moneten in die Hand nehmen.
Den Klang könnt ihr ordentlich mit der Ultimea-Soundbar verbiegen
Über die Ultimea-App könnt ihr deutlich mehr machen, als nur zwischen ein paar Klangmodi zu wechseln. Ein 10-Band-Equalizer erlaubt eigene Anpassungen, zusätzlich gibt es 121 voreingestellte EQ-Matrizen. Sechs grundlegende Modi sind für Filme, Musik, Sprache, Sport, Spiele und die Nutzung bei Nacht gedacht.
Auch den Bass könnt ihr separat regeln. Wenn euch der eingebaute Subwoofer irgendwann nicht mehr reicht, könnt ihr über den SUB-OUT-Anschluss einen aktiven Subwoofer anschließen.
Auf HDMI müsst ihr verzichten
HDMI gibt es bei der Poseidon M20 Pro nicht. Auch Dolby Audio und DTS unterstützt die Soundbar nicht. Computer Bild empfiehlt sie deshalb eher für normalen Fernsehton als für ein größeres Heimkino- oder Surround-Setup.
Anschließen könnt ihr die Soundbar über den optischen Eingang, AUX, USB oder Bluetooth 5.4. Laut Hersteller gehören ein optisches Kabel und ein 3,5-mm-Audiokabel zum Zubehör. Auch eine Wandmontage ist möglich.
Wer einfach den dünnen Klang des Fernsehers oder des PCs loswerden möchte und weder HDMI noch Dolby Atmos braucht, muss sich an diesen Einschränkungen kaum stören.
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