Für Crimson Desert tauchen neue Spekulationen über die Größe der Spielwelt auf. Die könnten selbst den Maßstab von Red Dead Redemption 2 übertreffen. Was steckt hinter diesen Aussagen und wie realistisch sind sie? Crimson Desert wird von Pearl Abyss entwickelt und erscheint im März 2026 auf den PC, die PlayStation 5 und Xbox Series X/S.
Natürlich vergeht fast kein Tag, an dem keine neuen Gerüchte durch die Welt umhergeistern. Diesmal geht es um das kommende Open-World-RPG Crimson Desert. Lange galt das Spiel als verschollen. Viele Spieler glaubten sogar nicht mal mehr an das Projekt, mich teilweise eingeschlossen. Jetzt hat sich der Marketing- und Strategieplanungsexperte Mark Powers zur Kartengröße geäußert.
Auch bei anderen großen RPG-Reihen bewegt sich derzeit einiges. Erst kürzlich kündigte Xbox an, dass Fable endlich ausführlich mit Gameplay gezeigt wird.
Map-Gerüchte: Wie groß ist Crimson Desert wirklich?
Laut dem Marketing- und Strategieplanungsexperten Will Powers könnte die offene Welt von Crimson Desert, dem kommenden Open-World-Action-RPG von Pearl Abyss, umfangreicher sein als die von Red Dead Redemption 2. Das Western-Epos gehört zu den größten Open-World-Spielern innerhalb der letzten 10 Jahre.
Während RDR2 auf schätzungsweise etwa 70 km² Weltkarte kommt, sprechen Fan-Schätzungen und Community-Analysen bei Crimson Desert von einer möglichen Welt von bis zu 400 km². Natürlich mit Vorbehalten, wie umfangreich und spielerisch nutzbar dieser Raum am Ende tatsächlich sein wird. Solche Zahlen sind bislang nicht offiziell bestätigt. Sie basieren auf Leaks, Community-Rekonstruktionen und Spekulationen, weshalb Vorsicht angesagt ist. Open-World-Kartengrößen lassen sich auf unterschiedliche Weisen messen, und selbst bekannte Titel schwanken je nach Messmethode stark in den Angaben.
Quelle: Reddit
Eine riesige Spielwelt kann Atmosphäre kosten
Sollte die Welt wirklich größer sein als bei Red Dead Redemption 2, klingt das im ersten Moment phänomenal. Gleichzeitig kann genau das aber auch zum Problem werden: Inhalte ziehen sich, Aufgaben wiederholen sich, und selbst die Geschichte kann an Wirkung verlieren, wenn sie sich über eine zu große Fläche verteilt. Eine riesige Map allein macht noch kein gutes Open-World-Spiel. Am Ende zählt, wie sinnvoll die Welt mit Atmosphäre, Story und Gameplay gefüllt ist. Viele Spiele mit deutlich kleineren Karten zeigen, dass eine kompaktere, dichter gestaltete Spielwelt oft mehr Spannung erzeugt als bloße Größe.
Die jüngsten Crimson Desert-Gerüchte zur Weltgröße sind ein interessanter Anhaltspunkt für die Erwartungen an das Spiel, und sie erzeugen zu Recht Aufmerksamkeit in der Community. Bis es offizielle Zahlen oder Gameplay-Belege gibt, bleiben diese Angaben spekulativ. Ich selbst hoffe, dass sich Will Powers irrt. Eine zu große Welt müsste sehr starke Nebenquests haben und wenig überladene Aufgaben, um zu funktionieren. Oder wie seht ihr es?
Quelle: gamingbolt
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