Lay of the Land startet heute und erinnert auf den ersten Blick stark an Minecraft. Hinter der blockigen Optik steckt jedoch eine Sandbox-Welt, in der Feuer, Wasser und die Umgebung aufeinander reagieren.
Lay of the Land ist heute auf Steam verfügbar,in etwa fünf Stunden wird das Spiel freigeschaltet. Das Sandbox-Abenteuer setzt auf eine voxelbasierte Welt, die sich vollständig physisch verhält. Feuer breitet sich aus, Wasser formt die Umgebung und selbst Gas kann euch zum Problem werden. Auf den ersten Blick erinnert das Spiel an Minecraft, verfolgt aber einen deutlich anderen Ansatz.
Noch ein anderes Spiel beehrt uns. Mega-Man-inspirierter Roguelike Super Alloy Crush startet heute im Early Access.
Minecraft-Optik mit einer reagierenden Welt
Die Ähnlichkeit zu Minecraft fällt sofort auf. Blockige Landschaften, einfache Figuren und eine offene Welt, die uns zum Erkunden anspornt. Doch Lay of the Land geht einen anderen Weg.
Die Umgebung ist vollständig simuliert. Feuer greift auf andere Objekte über, Wasser fließt durch Täler und verändert die Landschaft, während Sand nachgibt und Strukturen instabil werden können. Ihr könnt diese Systeme nutzen. Lasst zum Beispiel Höhlendecken einstürzen, um Gegner zu besiegen, oder nutzt die Umgebung, um euch Vorteile im Kampf zu verschaffen.
Dazu kommt eine prozedural generierte Welt mit verschiedenen Biomen. Ruinen, Tempel, Höhlen und Gebirge machen jede Reise abwechslungsreich. Die Welt wirkt dadurch weniger statisch und reagiert stärker auf eure Aktionen.
Bauen und kämpfen in Lay of the Land
Neben der Erkundung ist natürlich Bauen auch wichtig. Ihr errichtet eigene Strukturen mit einem flexiblen Voxel-System, das über einfache Würfel hinausgeht. Runde Gebäude, schräge Dächer und individuell geformtes Terrain lassen sich direkt umsetzen.
Auch das Crafting verfolgt einen anderen Ansatz. Statt klassischer Menüs legt ihr Materialien physisch in der Welt ab und kombiniert sie direkt. Eine Axt entsteht so aus einzelnen Komponenten, die ihr sichtbar zusammensetzt. Das wirkt greifbarer und ähnelt mehr einer verstärkten Simulation.
Im Kampf habt ihr mehrere Möglichkeiten. Nahkampf, Fernkampf oder Magie stehen zur Wahl, dazu kommt eine vollständig zerstörbare Umgebung. Ihr könnt Gegner nicht nur direkt angreifen, sondern auch die Welt selbst als Werkzeug nutzen. Mal sehen, wie sich dieses Abenteuer schlägt. Mittlerweile hat der Markt bereits einige Minecraft-Alternativen hervorgebracht.
Quelle: Steam
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