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Die Entwicklung von BioShock 4 verlief offenbar schwierig. Take-Two-Chef Strauss Zelnick spricht offen über die Probleme.

Fast sieben Jahre sind vergangen, seit ein neues BioShock 4 offiziell bestätigt wurde. Seitdem hörte man lange keinen Murks vom Projekt. Jetzt hat Strauss Zelnick erklärt, warum die Entwicklung offenbar nur schwer vorankam.

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„Viel Zeit und Geld verschwendet“

In einem Interview sprach der Chef von Take-Two Interactive sehr offen über den Zustand des Projekts. Laut Zelnick habe das Team lange keinen vernünftigen kreativen Pfad gefunden.

Er bezeichnete sich rückblickend sogar als „tief enttäuscht“. Das Studio habe viel Zeit und Geld in Ideen investiert, die letztlich in Sackgassen endeten. Erst ein Führungswechsel bei Cloud Chamber habe etwas Bewegung in die Entwicklung gebracht.

Damit bestätigt Zelnick indirekt, dass BioShock 4 über Jahre Probleme hatte, eine sauberer Richtung zu finden. Gerade bei einer Reihe wie BioShock fällt dieser Druck besonders hoch aus. Die Spiele sind nach wie vor sehr beliebt.

Der Take-Two-CEO hat sich kürzlich noch zu einem anderen Franchise geäußert, nämlich zu GTA 6. Die Erwartungen sind „aufregend und beängstigend“.

BioShock 4: Neuer Leiter soll das Projekt stabilisieren

Neue Hoffnung setzt Take-Two anscheinend in Rod Fergusson. Der frühere Producer von Diablo IV übernahm zuletzt eine wichtige Rolle rund um das Projekt. Laut Zelnick ist das Team mit dem aktuellen Stand inzwischen deutlich zufriedener. Sie wollen nicht ein gutes Spiel erschaffen, sondern etwas Großartiges.

Wann genau BioShock 4 erscheint, ist weiterhin unbekannt. Nach der langen Entwicklungszeit wirkt jedoch klar, dass Take-Two die Reihe nicht einfach nur zurückbringen will. Das nächste BioShock soll offenbar wieder eine größere Rolle im Genre spielen. Was erhofft ihr euch? Sind komplett neue Mechaniken notwendig, um die Reihe wieder erstrahlen zu lassen oder ist der Zauber der Vorgänger verflogen?

Quelle: gamefile

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