Im Illuminate Void läuft selbst ein Einsatz nicht mehr brav nach Schema F. Wechselnde Hauptziele und neue Aufträge halten euch auf Trab, und beim Abflug muss es nicht immer der übliche Evakuierungspunkt sein.
Mit Devoid of Liberty zieht der galaktische Krieg seit heute noch tiefer in den Illuminate Void. Dort wirft Helldivers 2 einige seiner gewohnten Missionsregeln über Bord.
Eine Operation bekommt nicht immer dieselben Hauptziele vorgesetzt. Stattdessen würfelt das Spiel mehrere davon zufällig zusammen. Ihr wisst beim Start also nicht mehr ganz so sicher, welchen Irrsinn Super Earth diesmal von euch verlangt.
Falls euch Crusher und Wretch im Void schon auf die Nerven gehen, zeige ich euch auch, wie ihr die beiden neuen Biester möglichst schnell zerlegt.
Und wenn ihr wissen wollt, was Devoid of Liberty schon vor dem Vorstoß in den Void umgekrempelt hat, schaut in meine Übersicht zum Helldivers 2 Update.
Im Void müsst ihr sogar Beweise sammeln
Im Void bekommt ihr sogar eine taktische Videokamera in die Hand. Mit ihr haltet ihr eure Funde fest und sammelt Beweise dafür, was die Illuminate dort eigentlich treiben.
Die Aufträge schicken euch dafür an allerlei ungemütliche Orte. Ihr sprengt Illuminate Strukturen, betreibt Aufklärung und untersucht seltsame Schauplätze. Schon zum Start von Devoid of Liberty standen Spires, Gateways und Ausflüge in feindliche Anlagen auf Super Earths Arbeitszettel.
Irgendwann soll der Weg nach Seasse führen. Vom ehemaligen Planeten ist nach seinem Sturz in den Void nicht mehr viel übrig, wie ihr ihn kanntet. Fremdartige Pflanzen haben sich auf der Oberfläche breitgemacht und zwischen ihnen kriechen mutierte Illuminate Kreaturen herum. Wretch und Crusher sind nur zwei der neuen Scheußlichkeiten, die euch dort erwarten.
Ihr könnt zusätzliche Extraktionszonen freischalten
Auch beim Abflug spielt der Void nicht ganz nach den alten Regeln. Auf den betroffenen Planeten könnt ihr sekundäre Extraktionszonen freischalten und euch damit einen zweiten Weg nach Hause sichern.
Ihr müsst also nicht zwangsläufig zum normalen Evakuierungspunkt zurücklatschen. Arrowhead hatte diese Möglichkeit schon zum Start von Devoid of Liberty als sekundäres Missionsziel angekündigt. Auf den Void Planeten könnt ihr sie nun tatsächlich nutzen.
Wird die Uhr knapp oder liegt der eigentliche Evakuierungspunkt am anderen Ende der Hölle, kann euch so eine zweite Landezone ordentlich den Hintern retten.
SEAF-Soldaten unterstützen euch
Super Earth schickt euch im Void wenigstens nicht völlig allein in die Hölle. SEAF Unterstützungstrupps können bei euren Operationen mitmischen und euch etwas Rückendeckung geben.
Die Soldaten kennt ihr bereits aus Devoid of Liberty. Sie rauschen per Dropship aufs Schlachtfeld, greifen selbst zu verschiedenen Waffen und können euch mit Stims wieder zusammenflicken. Selbst für ein Salutieren oder eine Umarmung haben die Kameraden zwischen zwei Feuergefechten noch Zeit.
Im Void marschieren die SEAF Truppen mit euch tiefer in die Anomalie. Während ihr nach Antworten sucht und euch Stück für Stück zu ihrem Ursprung vorarbeitet, bekommt Super Earth also ein paar zusätzliche Stiefel auf fremden Boden.
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Quelle: PlayStation.Blog
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