Sludgineers verschmutztes Waldgebiet mit Reinigungsfahrzeug und abgesaugtem Schlamm

Andere Spiele lassen euch Umweltverschmutzung beseitigen, damit die Welt wieder hübscher aussieht. Sludgineers schaut auf den ganzen Dreck und sieht vor allem klingende Münze. Was im Schlamm steckt, wird abgebaut, verarbeitet und verkauft.

Snickerdoodle Games und Funk Games veröffentlichen Sludgineers am 26. August 2026 für PC. Der Dreck scheint schon vor dem Release gutes Geschäft zu machen. Mehr als 33.000 Wunschlisteneinträge hatte das Aufbau und Incremental Spiel zuletzt gesammelt, Ende Mai waren es noch etwas mehr als 11.000.

Umweltverschmutzung wird zur Einnahmequelle

In Sludgineers tuckert ihr durch eine Landschaft, die mit jeder Ecke mehr im Dreck versinkt. Schlamm, Müll und anderer Unrat müssen weg, nur landet das Zeug bei euch nicht einfach auf dem großen virtuellen Müllberg.

Was ihr einsammelt, kippt ihr in eure eigene Raffinerie. Dort wird aus dem Schmodder etwas Brauchbares und im besten Fall sogar bares Geld. Die Einnahmen steckt ihr wieder in eure Ausrüstung, damit beim nächsten Ausflug noch größere Dreckberge dran glauben dürfen.

Mit der Zeit bekommt ihr dafür neues Werkzeug in die Hand. Während der Entwicklung kamen etwa ein Magnet und Verbesserungen hinzu, mit denen sich mehrere Ladungen auf einmal verarbeiten lassen. Ein eigener Upgrade-Baum lässt euch euren kleinen Schmutzbetrieb weiter hochzüchten.

Stressig möchte Sludgineers dabei nicht werden. Ihr fahrt von Gebiet zu Gebiet, erledigt Quests und schaltet neue Regionen frei. Hinter der gemütlichen Müllsammelei steckt aber ein kleiner Geschäftssinn. Je besser ihr den Dreck zu Geld macht, desto größer wird eure Recycling-Klitsche.

Mehr als 33.000 Spieler hatten Sludgineers schon vorgemerkt

Bei Sludgineers ging es mit den Wunschlisten in den vergangenen Monaten ordentlich bergauf. Die erste Steam-Demo erschien im März und sammelte innerhalb einer Woche bereits mehr als 5.500 Einträge.

Ende Mai waren es über 11.000, nach dem Steam Next Fest im Juni schon mehr als 26.000. Kurz vor dem Release knackte das Spiel schließlich die Marke von 33.000 Wunschlisten. Aus dem kleinen Dreckgeschäft ist also ziemlich schnell eine größere Nummer geworden.

Danach ging es für das Team vor allem ans Polieren. Ende Juli waren laut Entwickler alle geplanten Kerninhalte fertig, übrig blieben Balancing, Fehlerjagd und die letzten Schrauben vor dem Start.

Wer herausfinden möchte, wie befriedigend es sein kann, Schlamm durch eine Raffinerie zu jagen und dafür auch noch Geld einzusacken, kann weiterhin die kostenlose Demo auf Steam ausprobieren. Deutsche Bildschirmtexte sind sowohl dort als auch in der Vollversion dabei.

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Quelle: steamcommunity

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