Onimusha Way of the Sword Shuten Doji setzt Feuerangriff ein

Shuten Doji macht euch in Onimusha: Way of the Sword das Leben ordentlich schwer. Auf dem Oeyama heilt sich der riesige Genma selbst, fackelt mit zunehmender Dauer immer mehr von der Arena ab und holt in Phase zwei auch noch seinen abgetrennten Kopf zur Verstärkung dazu.

Ich zeige euch, welche Angriffe ihr ihm besser sofort vermiest und wie ihr beide Phasen heil übersteht.

Falls ihr Musashi vor dem Kampf noch etwas verstärken möchtet, könnt ihr euch außerdem ansehen, wie ihr in Onimusha: Way of the Sword Talismane ausrüstet.

Bleibt an Shuten Doji dran

Die erste Phase wirkt noch recht übersichtlich. Shuten Doji kämpft mit einem großen Schwert und seiner Trinkflasche. Seine Bewegungen wirken absichtlich taumelnd, wodurch einige Schläge später treffen, als ihr zunächst erwartet.

Lasst euch deswegen nicht dazu verleiten, eure Parade zu früh anzusetzen. Gegen seinen Flaschenschlag auf den Boden, den Sprungangriff mit dem Schwert und seine Tritte könnt ihr alternativ auch ausweichen. Beherrscht ihr das Timing, bieten sich einige der Attacken für einen Issen (Konter) an.

Ein weiteres Problem ist seine Regeneration. Shuten Doji gewinnt während des Kampfes immer wieder Lebensenergie zurück und nutzt dafür unter anderem seine Flasche. Spielt ihr zu defensiv, kann sich der Kampf dadurch unnötig in die Länge ziehen.

Haltet den Druck daher aufrecht und nutzt seine Trinkanimationen möglichst für eigene Treffer. Ihr solltet trotzdem nicht blind auf ihn einschlagen. Seine verzögerten Bewegungen bestrafen hektische Angriffe schnell.

Shuten Doji: Feueratem mit dem Oni-Bogen unterbrechen

Etwa zur Hälfte der ersten Phase dreht Shuten Doji die Temperatur hoch. Er setzt seine Flasche in Brand und erweitert sein ohnehin unangenehmes Repertoire um mehrere Feuerattacken.

Springt er zurück, können Feuerspuren auf dem Boden zurückbleiben. Geht seitlich aus der Gefahrenzone und versucht nicht, ihm quer durch die Flammen hinterher zu stiefeln.

Beim Feueratem solltet ihr dagegen selbst aktiv werden. Bevor Shuten Doji loslegt, holt er gut Luft. Das ist euer Stichwort für den Oni-Bogen. Schießt auf ihn und ihr könnt den Angriff abbrechen, noch bevor er euch die halbe Arena flambiert.

Aufpassen müsst ihr auch, wenn er euch mit seiner Flasche heranzieht und sein Schwert danach weiß aufleuchtet. Hier hilft kein hektischer Rückzug. Pariert oder blockt den folgenden Schlag, bevor Shuten Doji euch für die unfreiwillige Annäherung bezahlen lässt.

In Phase 2 greift auch Shuten Dojis Kopf an

Nach der ersten Phase verliert Shuten Doji seinen Kopf. Kehrt danach Ruhe ein? Natürlich nicht. Der brennende Körper kämpft munter weiter, während der abgetrennte Schädel selbstständig durch die Arena fliegt.

Bleibt mit euren Angriffen vor allem am Körper, verliert den Kopf aber nicht aus den Augen. Der kann euch unter anderem mit einem schnellen Ansturm überraschen und seine Attacken direkt mit denen des Körpers kombinieren.

So können Bodenangriffe, Schwerthiebe und anschließend eine größere Feuerattacke direkt aufeinanderfolgen. Lasst euch hier nicht zwischen beiden Gegnerteilen einkesseln.

Bläht sich Shuten Dojis Kopf auf, darf der Oni-Bogen wieder ran. Verpasst ihm rechtzeitig einen Pfeil und ihr verhindert die Explosion. Einen explodierenden Riesenkopf braucht in diesem Kampf schließlich wirklich niemand mehr.

Hebt euch den finalen Oni-Angriff bis zum Schluss auf

In der zweiten Phase füllt sich eure violette Oni-Anzeige. Ist sie voll, könnt ihr Musashis Oni-Kräfte entfesseln und Shuten Doji für kurze Zeit ordentlich zusetzen.

Nutzt dieses Fenster für eure stärksten Angriffe und feuert den abschließenden Oni-Angriff nicht sofort heraus. PowerPyx empfiehlt, damit zu warten, bis die Anzeige fast leer ist. So verschenkt ihr keine wertvolle Zeit der Verwandlung.

Falls euch Shuten Dojis Feuerattacken trotzdem regelmäßig rösten, kann Feuerresistenz auf eurer Ausrüstung etwas Luft verschaffen.

Neue Gaming-Videos, Shorts und persönliche Eindrücke findet ihr auf meinem YouTube-Kanal Quest Knight. Für neue Artikel gibt es außerdem meinen Newsletter direkt ins Postfach. Und vergesst nicht: Immer schön weiterquesten.

Quelle: powerpyx

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

TOP