Samson geht einen anderen Weg. In dieser Open World kämpft ihr ohne Waffen und ohne eine zweite Chance.
Samson erscheint am 8. April 2026 zunächst für PC über Steam und den Epic Games Store. Versionen für die PlayStation 5 und Xbox Series X sowie Xbox Series S sind laut Entwickler geplant. Das Action-Adventure von Liquid Swords setzt auf harte Nahkämpfe, Verfolgungsjagden und eine Welt, die auf eure Entscheidungen reagiert.
Kämpfe ohne Waffen und eine harte Stadt
Schusswaffen gibt es in Samson nicht. Stattdessen setzt das Spiel komplett auf Nahkampf, Bewegung und Umgebung. Ihr kämpft in engen Gassen, auf Dächern oder in Hinterzimmern. Jeder Treffer zählt und jede Entscheidung im Kampf kann euch in die nächste Gefahr bringen.
Auch Fahrzeuge mischen mit. Autos dienen nicht nur zum Fahren, sie werden im Kampf eingesetzt. Verfolgungsjagden kippen schnell in Kollisionen oder improvisierte Angriffe. Senior Designer Alex Williams betonte schon vor Monaten, dass Autos hier nicht einfach ausfallen. Reifen, Motor oder Aufhängung können einzeln beschädigt werden. Jede Veränderung wirkt sich direkt auf das Fahrverhalten aus und zwingt zu neuen Entscheidungen.
Die Stadt Tyndalston reagiert dabei auf euer Verhalten. Wer zu viel Chaos verursacht, zieht stärkeren Widerstand auf sich.
Der Zeitdruck bestimmt jede Entscheidung in Samson
Der permanente Schuldendruck treibt das Spiel an. Samson steht unter Beobachtung und muss täglich Ziele erfüllen. Bleibt ihr hinter den Erwartungen zurück, steigen die Konsequenzen. Zinsen wachsen, Gegner werden aggressiver und Fehler lassen sich nicht einfach ausgleichen.
Dazu kommt ein Aktionspunktesystem. Ihr entscheidet, welche Missionen ihr angeht. Ist die Wahl getroffen, müsst ihr mit den Folgen leben. Ein Sicherheitsnetz gibt es nicht. Entscheidungen wirken sich direkt auf euren Fortschritt aus.
Fortschritt, Open World und Spielstil
Mit über 25 Upgrades entwickelt ihr Samson weiter. Dabei könnt ihr euch stärker auf Nahkampf oder Fahrzeug-Gameplay konzentrieren. Die Welt selbst verändert sich mit eurem Fortschritt. Bezirke, Gruppen und Ereignisse reagieren darauf, wie ihr spielt.
Zwischen all dem Druck läuft eine persönliche Geschichte. Samson kehrt in die Stadt zurück, die ihn geformt hat, und seine Vergangenheit wartet dort schon.
Der Verzicht auf Schusswaffen verändert alles. Zeitdruck und direkte Kämpfe lassen euch kaum Luft für Fehler. Diese Mechaniken erinnern mich an typische Filme wie Raid oder an die aktuelle Top-Serie Bloodhounds, wobei es Momente gibt, in denen es keine Ruhe gibt. Ein ständiger Kampf der Verzweiflung umgibt die Protagonisten. Ich bin nach wie vor gespannt und immer noch derselben Ansicht wie im Januar: Es könnte ein hervorragendes Prügelspiel für zwischendurch sein.
Quelle: Steam
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