Metro 2039 ist offiziell angekündigt. Lange müsst ihr nicht warten, denn erste Spielszenen folgen schon in wenigen Tagen.
Die Gerüchte haben sich schneller bestätigt als Legolas einen Pfeil abschießen kann. Xbox plant wohl ein Showcase für diese Woche. Das ist jetzt wahr. Wahr ist auch, dass Metro 2039 offiziell in Entwicklung ist und die Reihe nach mehreren Jahren Pause fortsetzt. Zudem steht bereits fest, wann ihr den ersten echten Blick auf das Spiel werfen könnt.
Erste Enthüllung steht kurz bevor
Die Ankündigung erfolgte über Deep Silver, die das nächste Kapitel der Reihe bestätigt haben. Viel wurde noch nicht gezeigt, aber bald ändert sich das. Am 16. April soll Metro 2039 erstmals ausführlich vorgestellt werden. Die Enthüllung läuft im Rahmen eines Xbox-Streams und wird live auf YouTube übertragen.
Damit bleibt zwischen Ankündigung und ersten Eindrücken kaum Zeit. Wer neugierig ist, muss nur wenige Tage warten, um mehr zu sehen. Ihr mögt Endzeit-Abenteuer und wollt mehr? 8 Spiele wie Fallout.
Metro 2039: Meine Wünsche nach der langen Pause
Seit Metro Exodus sind inzwischen rund sieben Jahre vergangen. Die Reihe wurden im Jahr 2010 zum Leben erweckt und stahl sofort mein Herz als Endzeitspiel-Fan. Die Reihe ist vor allem für ihre dichte Atmosphäre und die starke Story bekannt.
Ich hoffe, dass wir wie in Metro Exodus wieder eine Semi-Open-World bekommen, damit alles nicht zu überladen. Es ist nämlich eine Krankheit vieler Open-World-Games, dass zu viel einfach eher wie schlauchendes Gift wirkt. Das mündet für mich schnell in einem Sumpf aus Langeweile.
Ich wünsche mir, dass die Survival-Mechaniken noch stärker ausgebaut werden. Mir gefiel, dass die Waffen in Metro Exodus verunreinigt werden können. So sinkt die Genauigkeit, im schlimmsten Fall habt ihr eine komplette Ladehemmung.
Ich wünsche mir obendrein, dass Metro 2039 seine Survival-Mechaniken konsequent weiterdenkt. Die Waffenpflege aus Metro Exodus war ein guter Anfang, aber hier geht noch mehr. Statt nur zu reinigen, könnten einzelne Teile verschleißen oder improvisiert ersetzt werden. Schlechte Komponenten würden dann häufiger zu Ladehemmungen führen und jeden Kampf unberechenbarer machen.
Auch die Gasmaske dürfte stärker ins Spiel eingreifen. Filter sollten nicht nur ein Timer sein, sondern von der Umgebung abhängen. Dichte Luft, Bewegung oder Stresssituationen könnten den Verbrauch erhöhen und so für zusätzlichen Druck sorgen, gerade in längeren Erkundungsphasen.
Dazu passen Krankheiten als weitere Ebene. Erkältungen oder Infektionen könnten den Charakter schwächen, etwa durch zittriges Zielen oder langsamere Regeneration. Wichtig ist dabei, dass solche Systeme nicht überladen wirken, sondern sich natürlich ins Spiel einfügen. Wenn mehrere Mechaniken ineinandergreifen, entsteht genau das Gefühl, das Metro so stark macht: Jeder Fehler zählt und jede Entscheidung hat Gewicht.
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