No More Room in Hell 2 – Zombie in einem blutverschmierten Krankenhauslabor

Keine Lust auf menschliche Mitspieler? Seit Version 1.0 könnt ihr euch in No More Room in Hell 2 auch allein zwischen die Untoten werfen. Beim Fortschritt und Permadeath kocht der Solo Training Mode aber sein eigenes Süppchen.

No More Room in Hell 2 war lange klar auf gemeinsame Einsätze ausgelegt. Mit Version 1.0 hat Torn Banner Studios aber auch Spielern etwas spendiert, die lieber allein zwischen Zombies um ihr Leben kämpfen. Der Solo Training Mode lässt euch die Karten ohne menschliche Mitspieler erkunden und eignet sich beispielsweise dazu, Wege, Aufgaben und Mechaniken kennenzulernen.

Einen vollwertigen Ersatz für den normalen Multiplayer solltet ihr trotzdem nicht erwarten. Torn Banner Studios hat dem Solo-Modus eigene Regeln verpasst, die ihr vor dem ersten Einsatz kennen solltet.

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Solo Training Mode lässt euch alleine auf die Karten

Der Solo-Modus ist vor allem zum Üben da. Laut Torn Banner betretet ihr die Karten komplett allein und müsst dafür keine normale Multiplayer-Partie auf den Servern starten. Die Runde läuft lokal auf eurem Rechner.

So könnt ihr euch Wege, Aufgaben und andere Abläufe in Ruhe einprägen, ohne dass euch andere Spieler im Nacken sitzen oder Absprachen nötig sind.

Wer No More Room in Hell 2 wegen des Koop-Zwangs bisher links liegen ließ, kann sich seit Version 1.0 endlich allein zwischen die Untoten wagen.

Im Solo-Modus gibt es keinen Permadeath

Beim Tod eures Responders zeigt der Solo Training Mode seine größte Besonderheit. Im normalen Spiel gilt Permadeath. Ist ein Responder endgültig hinüber, ist auch der Charakter weg.

Solo sieht die Sache entspannter aus. Permadeath ist dort ausgeschaltet, sodass ein Fehler beim Erkunden euch nicht gleich den aufgebauten Responder kostet. Ihr könnt also experimentieren, sterben und aus euren Fehlern lernen, ohne jedes Mal wieder bei null anzufangen.

No More Room in Hell 2: Fortschritt könnt ihr allein nicht verdienen

Ganz ohne Haken kommt der Solo Training Mode aber nicht daher. Fortschritt sammelt ihr dort nämlich keinen.

Torn Banner will verhindern, dass Spieler lokale Solo-Runden zum Farmen missbrauchen und sich dadurch schneller durch Wirtschaft und Progression des normalen Spiels arbeiten.

Wer seinen Account oder seine Responder weiterentwickeln möchte, muss also weiterhin in die regulären Modi zurück. Solo dürft ihr üben und Zombies vermöbeln, Belohnungen fürs Konto gibt es dafür aber nicht.

Kurz zusammengefasst gilt im Solo Training Mode:

  • ihr könnt die Karten alleine spielen
  • die Partie läuft lokal statt auf den normalen Servern
  • Permadeath ist deaktiviert
  • Progression ist deaktiviert
  • der Modus eignet sich vor allem zum Erkunden und Üben

Viel Erfolg bei euren Solo-Ausflügen in No More Room in Hell 2 und lasst euch nicht zu schnell anknabbern. Und vergesst nicht: Immer schön weiterquesten. Wenn ihr Lust auf mehr Gaming-Themen habt, findet ihr Quest Knight auch auf YouTube. Dort teile ich News, Shorts und meine Gedanken zu Spielen, die mich gerade beschäftigen.

Quelle: Torn Banner Studios via Steam

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