Stalker 2 mit Fernglas vor Industrieanlage und Anomalie

Mit Update 2.0 kehren Ferngläser endlich in Stalker 2 zurück. FOB-45, Yastrub und Fighter haben jeweils ihre eigenen Tricks auf Lager. Ich zeige euch, wo ihr die drei Modelle bekommt und welches Fernglas sich für euch lohnt.

Update 2.0 packt drei Ferngläser in die Zone. Mit ihnen könnt ihr weit entfernte Bereiche absuchen, Gegner beobachten und je nach Modell sogar mehr über eure Ziele erfahren. Bezahlen müsst ihr für die neue Ausrüstung nichts, denn FOB-45, Yastrub und Fighter gehören zum kostenlosen Update und funktionieren auch ohne Cost of Hope.

Einen neuen Spielstand braucht ihr ebenfalls nicht. Die drei Ferngläser könnt ihr bei Händlern kaufen oder unterwegs in der Zone aufstöbern. GSC nennt beide Wege als Möglichkeit, an die neuen Modelle zu kommen.

Mit Update 2.0 sind außerdem vier neue Waffen in der Zone gelandet. In meinem Guide zeige ich euch, wo ihr Arev, GP3A, SIC und Fora-230 findet.

Ferngläser: FOB-45 finden und kaufen

Das FOB-45 ist das einfachste der drei Ferngläser. Ihr könnt es schon früh bei Hamster in Zalissya kaufen. Öffnet sein Handelsangebot und schaut nach dem Fernglas.

Das FOB-45 besitzt einen analogen Entfernungsmesser. Mit ihm könnt ihr abschätzen, wie weit ein beobachtetes Ziel von Skif entfernt ist. Mehr über andere Stalker verrät euch dieses Modell aber nicht.

Spielt ihr mit einem älteren Speicherstand weiter und wollt einfach schnell wieder durch zwei Gläser in die Ferne starren, ist Hamster eine gute erste Adresse.

Fehlt das FOB-45 bei eurem Besuch im Sortiment, schaut später noch einmal vorbei. Händler haben in Stalker 2 nicht immer dieselbe Ware auf Lager. Auch Spieler berichten, dass die neuen Ferngläser nicht bei jedem Besuch sofort angeboten werden.

Stalker 2: Yastrub findet ihr in Rostok

Für das Yastrub führt euch der Weg nach Rostok. Dort verkauft Eugene das zweite Fernglas.

Anders als das FOB-45 besitzt das Yastrub einen digitalen Entfernungsmesser. Die Distanz zum anvisierten Ziel erscheint direkt in der Anzeige, was beim Absuchen größerer Gebiete deutlich angenehmer ist.

Habt ihr Rostok ohnehin schon erreicht, könnt ihr Hamster links liegen lassen und direkt bei Eugene vorbeischauen.

Fighter kaufen und Stalker identifizieren

Neben dem digitalen Entfernungsmesser hat dieses Modell noch einen nützlichen Trick auf Lager. Richtet ihr es auf andere Stalker, bekommt ihr zusätzliche Informationen und könnt Freunde leichter von möglichen Feinden unterscheiden.

Das Fighter ist darum meine erste Wahl, wenn ich vor einem Gefecht lieber einmal zu viel durchs Glas schaue, bevor die Kugeln fliegen. GSC hatte schon vor Update 2.0 verraten, dass sich die Ferngläser technisch unterscheiden und einige Modelle bei der Identifikation von Zielen helfen.

Welches Fernglas ist das beste?

Wollt ihr einfach nur die Umgebung beobachten und Entfernungen abschätzen, reicht das FOB-45 völlig aus. Ihr bekommt es früh und habt damit schnell wieder ein brauchbares Fernglas in der Tasche.

Das Yastrub macht die Sache angenehmer, weil euch die Entfernung direkt digital angezeigt wird. Seid ihr ohnehin schon in Rostok, würde ich das FOB-45 dafür nicht mehr extra mitschleppen.

Am meisten kann das Fighter. Neben der Entfernung verrät es euch mehr über andere Stalker und hilft dabei, Freund und möglichen Feind auseinanderzuhalten. Wenn alle drei vor mir auf dem Tisch liegen, greife ich natürlich zum Fighter.

Festnageln müsst ihr euch trotzdem nicht. Sobald ihr ein besseres Modell bekommt, könnt ihr das alte einfach austauschen und weiterziehen.

Wenn ihr Quest Knight auch abseits des Blogs verfolgen möchtet, schaut gerne auf meinem YouTube-Kanal vorbei. Über meinen Newsletter erfahrt ihr außerdem von neuen Guides, News und Artikeln. Und vergesst nicht: Immer schön weiterquesten.

Quelle: GSC, Reddit und nerdschalk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

TOP