Metro 2039 Waffe auf einer zerstörten Rolltreppe in der Metro

In Metro 2039 reicht eine geladene Waffe allein nicht zum Überleben. 4A Games zeigt, welche Werkzeuge euch durch Moskau helfen und woher ihr unterwegs Munition, Filter und Heilzeug bekommt.

Die ersten Redaktionen durften Metro 2039 auf der Gamescom bereits selbst spielen. 4A Games hat dazu einen Survival-Ratgeber veröffentlicht, der noch mehr über die spielbare Demo verrät.

Natürlich hat das Studio nicht irgendeinen frühen Abschnitt herausgepickt. Die Gamescom-Demo stammt ungefähr aus der Mitte der Geschichte. Ein paar Inhalte wurden für die Messe verändert oder ganz entfernt, damit Besucher nicht schon Monate vor dem Release über wichtige Wendungen stolpern.

Wie ihr euch durch diesen Abschnitt schlagt, bleibt euch weitgehend selbst überlassen. Ihr könnt Gegner umgehen und schleichen oder die Waffen sprechen lassen.

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Metro 2039 gibt euch mehr Werkzeuge an die Hand

Metro-Veteranen kennen das Spielchen. Gasmaske auf, Filter im Auge behalten und bloß nicht vergessen, die Taschenlampe aufzuladen. In Metro 2039 landet zusätzlich neues Werkzeug in eurem Gepäck, mit dem ihr die Umgebung untersucht und verschlossene Wege knackt.

Das steckt laut dem offiziellen Survival-Ratgeber in Metro 2039.

  • Die Gasmaske bleibt überlebenswichtig. In verseuchten Gebieten müsst ihr auf eure verbleibende Luft achten. Die Uhr zeigt euch an, wann ein Filterwechsel nötig wird.
  • Stärkere Strahlung verbraucht die Filter schneller. Eure Uhr warnt euch dabei mit Anzeigen und Tonsignalen.
  • Filter lassen sich selbst herstellen. Ihr seid nicht ausschließlich auf Vorräte angewiesen, die ihr in der Umgebung findet.
  • Die Taschenlampe muss selbstverständlich aufgeladen werden. Beginnt sie zu flackern, kommt das bekannte Universal-Ladegerät zum Einsatz.
  • Eine UV-Lampe deckt Verstecktes auf. Damit könnt ihr unter anderem geheime Nachrichten und verborgene Mutanten entdecken. Im neuen Gameplay-Trailer zeigt 4A Games außerdem, dass sie gegen fliegende Insektengegner eingesetzt werden kann.
  • Der Schneidbrenner öffnet zugeschweißte Türen. Er funktioniert allerdings nur an dafür vorgesehenen Stellen.
  • Sprengladungen schaffen neue Durchgänge. Instabile Wände könnt ihr damit aufbrechen und dahinter neue Wege, Vorräte oder kleine Geschichten entdecken.
  • Das Feuerzeug ist mehr als eine Lichtquelle. Es verbrennt Spinnweben und hilft euch weiter, falls eure Taschenlampe ausfällt.
  • Ein Nachtsichtgerät unterstützt euch beim Schleichen. Dunkle Bereiche lassen sich damit erkunden, ohne sofort die Taschenlampe einzuschalten.
  • Kompass und Feuerzeug helfen bei der Orientierung. Sogar die Flamme des Feuerzeugs weist euch in Richtung des aktuellen Hauptziels.
  • Medipacks könnt ihr herstellen. Heilung lässt sich finden oder unterwegs über den Rucksack anfertigen.
  • Die Karte enthält weiterhin eure Notizen. Dreht ihr sie um, seht ihr unter anderem euer aktuelles Ziel und weitere Hinweise.

Vier Waffen und Crafting direkt im Rucksack

Bei den Waffen packt 4A Games ebenfalls mehr aus, als im Trailer zu sehen war. Vier davon könnt ihr in der Gamescom-Demo bereits ausprobieren.

  • Shatun arbeitet mit Druckluft und bleibt lautlos. Damit ihr nicht irgendwann nur noch heiße Luft verschießt, müsst ihr die Waffe regelmäßig aufpumpen.
  • Taumler ist eine kräftige Schrotflinte für kurze Distanzen.
  • Bastard kehrt als zusammengezimmerte Maschinenpistole zurück.
  • Prewed ist ein Repetiergewehr für größere Entfernungen.

Beim Erkunden könnt ihr noch weitere Waffen auftreiben. Zusätzlich gibt es Sekundärmunition, die seltener vorkommt, dafür aber stärkeren Gegnern mehr entgegensetzen kann. Zum Wechseln haltet ihr die Nachladen-Taste gedrückt. Bei der Shatun läuft der Magazinwechsel hingegen über euren Rucksack.

Der Rucksack erspart euch auch so manchen Rückmarsch zur Werkbank. Unterwegs könnt ihr Kugellager-Munition für die Shatun, Filter, Medipacks, Wurfmesser und sogar Dosen zur Ablenkung herstellen.

Auch an euren Waffen dürft ihr dort herumbasteln. Zielfernrohre, Visiere, Hämmer, Schäfte und Läufe lassen sich austauschen. Wie wild ihr diese Teile im fertigen Spiel miteinander kombinieren dürft, verrät 4A Games noch nicht.

Wer nur geradeaus läuft, verpasst einiges

Die neuen Werkzeuge sind nicht bloß zusätzlicher Kram im Rucksack. Metro 2039 möchte euch so immer wieder vom direkten Weg weglocken. Eine zugeschweißte Tür kann zu mehr Beute führen, hinter einer zerstörbaren Wand wartet vielleicht eine kleine Geschichte und mit der UV-Lampe entdeckt ihr Dinge, an denen ihr sonst vorbeilaufen würdet. Im neuen Trailer sind mehrere dieser Werkzeuge bereits im Einsatz zu sehen.

Metro 2039 erscheint im Februar 2027 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Diesmal schlüpft ihr nicht in die Rolle von Artjom, sondern spielt den geheimnisvollen Fremden, der nach Jahren außerhalb der Metro nach Moskau zurückkehrt. Dort haben sich die Verhältnisse ordentlich verschoben. Hunters Novoreich-Regime herrscht inzwischen über die verbliebenen Bewohner.

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Quelle: deepsilver

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