The Blood of Dawnwalker Coen kämpft in einer dunklen Ruine gegen eine übernatürliche Kreatur

Wer Coen in The Blood of Dawnwalker früh aufpumpen möchte, muss dafür keine wertvollen Tage verbrennen. Monsternester spucken XP und Fertigkeitspunkte aus, ohne eure Uhr anzuknabbern. Ich zeige euch, warum sich die Kämpfe fürs Leveln lohnen und wie ihr die Nester leichter auf der Karte findet.

Die 30 Tage in The Blood of Dawnwalker klingen erst einmal so, als müsste Coen jede Nebenaktivität gegen die Uhr verrechnen. Ganz so streng ist das System aber nicht. Zeit verstreicht nur bei bestimmten Aktionen, die das Spiel mit einem Sanduhrsymbol kennzeichnet.

Monsternester gehören zu den Aktivitäten, bei denen ihr aufatmen könnt. Ihr findet sie außerhalb der Siedlungen und könnt sie ausräuchern, ohne dafür einen Teil eures knappen Zeitvorrats zu verschwenden.

Falls ihr dabei zwischen Tag und Nacht wechseln müsst, erkläre ich euch in meinem Guide, wie ihr in The Blood of Dawnwalker die Tageszeit ändert und Zeit vorspult.

Monsternester geben XP ohne Zeitverlust

In Vale Sangora warten insgesamt 32 Monsternester auf euch. Dahinter stecken keine normalen Gegnergruppen, sondern härtere Kämpfe gegen verschiedene Kreaturen und Minibosse.

Fürs Leveln sind die Nester fast schon kleine Geschenke. Nach einem Sieg bekommt ihr XP und Fertigkeitspunkte, ohne auch nur ein Zeitsegment von euren 30 Tagen zu verlieren. PowerPyx empfiehlt sie aus diesem Grund ebenfalls, wenn ihr Coen früh stärker machen wollt.

Ihr könnt also mehrere Nester nacheinander ausräuchern, ohne dass euch dabei die Uhr im Nacken sitzt. Das eignet sich hervorragend, wenn vor einer schwierigeren Quest noch ein paar Level oder neue Fähigkeiten fehlen.

Ganz kostenlos ist der Spaß trotzdem nicht. Je weiter ihr euch nach Süden durch Vale Sangora wagt, desto härter werden die Kämpfe. Die Regionen besitzen unterschiedliche Schwierigkeitsstufen und im Süden warten unangenehmere Gegner auf euch.

Zerlegt euch ein Nest schon beim ersten Versuch, würde ich dort nicht ewig mit dem Kopf gegen die Wand rennen. Sucht euch erst leichtere Beute in einer anderen Region und kommt später mit mehr Zähnen zurück.

Türme helfen euch bei der Suche nach Monsternestern

Wenn ihr nicht blind durch Vale Sangora nach Monsternestern suchen wollt, klettert zuerst auf die Türme. Davon gibt es insgesamt 11.

Jeder Turm deckt Aktivitäten in seiner Umgebung als weiße Fragezeichen auf. Nähert ihr euch einem dieser Punkte, verrät euch die Karte, was dort wartet. Monsternester erkennt ihr anschließend am Höhlensymbol.

Für eine effiziente Runde durch die offene Welt würde ich so vorgehen:

  1. Türme in der Region erklimmen
  2. Fragezeichen auf der Karte aufdecken
  3. Monsternester in der Nähe abgrasen
  4. XP und Fertigkeitspunkte einsacken
  5. zeitkostende Quests erst danach angehen

Die Türme lohnen sich damit doppelt. Sie helfen euch nicht nur bei der Nestersuche, sondern legen gleich einen ganzen Schwung weiterer Aktivitäten in der Umgebung frei.

Manche Monsternester schlafen am Tag oder in der Nacht

Die meisten Monsternester könnt ihr unabhängig von der Uhrzeit erledigen. Einige öffnen ihre Pforten aber nur am Tag oder in der Nacht.

Auf der Karte verrät euch das Symbol, wann ihr vorbeischauen müsst. Eine Sonne steht für den Tag, ein Mond für die Nacht.

Am besten bündelt ihr mehrere Ziele derselben Tagesphase. Seid ihr ohnehin nachts unterwegs, räumt erst die nächtlichen Monsternester und andere Nachtaktivitäten ab, bevor ihr am Schrein wieder die Sonne auspackt.

Auch Personen in Gefahr kosten keine Zeit

Monsternester sind nicht die einzige Open-World-Aktivität, die euch keinen Teil der 30 Tage wegfrisst. Auch die insgesamt 14 Personen in Gefahr kosten keine Spielzeit und belohnen euch mit Fertigkeitspunkten. Dafür müsst ihr erst die Gegner aus dem Weg räumen und anschließend die bedrohte Person retten.

Wenn ihr Coen früh möglichst weit hochziehen wollt, könnt ihr Monsternester und Personen in Gefahr schön miteinander verheiraten. Klappert beides ab, bevor ihr euch wieder Quests und anderen Aktivitäten widmet, die tatsächlich Zeitsegmente verschlingen.

Bei Uralten Kreisen sieht es anders aus. Dort bekommt ihr zwar ebenfalls XP und Beute, bezahlt den Besuch aber mit einem Zeitsegment.

Wer nur möglichst viel Stärke aus möglichst wenig verstrichener Zeit pressen möchte, fährt mit Monsternestern und Personen in Gefahr besser.

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Quelle: powerpyx

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