In Planet Zoo 2 könnt ihr eigene Aquarien für Haie, Schildkröten und Fische errichten. Damit sich eure Unterwasserbewohner wohlfühlen, benötigt ihr die richtige Wasserart, funktionierende Filter und einen Zugang für Tierpfleger.
Ein großes Wasserbecken allein reicht in Planet Zoo 2 nicht für ein funktionierendes Aquarium. Ihr müsst die Bedürfnisse eurer Tiere erfüllen und die nötige Technik einbauen. Wasserpumpen und Filtersysteme halten die Versorgung und die Wasserqualität am Laufen. Fehlt beim Bau etwas davon, kann das schnell Probleme für eure Tiere verursachen.
Auch fliegende Vögel brauchen besondere Gehege. Hier erfahrt ihr, wie ihr in Planet Zoo 2 Volieren baut und den Flugraum vergrößert.
Aquarien bauen: So richtet ihr euer erstes Becken ein
Anders als einfache Schaukästen sind Aquarien in Planet Zoo 2 vollständig gestaltbare Gehege. Ihr bestimmt selbst, wie groß und tief das Wasserbecken wird und wo später eure Besucher die Tiere beobachten können.
Geht beim Bau folgendermaßen vor:
- Wählt eure Tierart aus. Prüft in der Zoopedia, welche Wasserart und wie viel Platz die gewünschten Tiere benötigen.
- Errichtet ein geschlossenes Gehege. Verwendet die gewöhnlichen Gehegewerkzeuge und formt das Gelände für euer Wasserbecken.
- Sorgt für ausreichend Tiefe. Fische und andere Wasserbewohner bewegen sich in drei Dimensionen. Eine große Wasseroberfläche allein genügt daher nicht.
- Installiert eine Wasserpumpe. Sie versorgt das Aquarium mit der passenden Wasserart.
- Fügt ein Filtersystem hinzu. Somit sorgt ihr für sauberes Wasser.
- Baut eine Schleuse für Tierpfleger ein. Über diesen speziellen Zugang gelangen eure Mitarbeiter ins Aquarium, um die Tiere zu versorgen.
Plant die Position der Schleuse und der technischen Anlagen möglichst früh ein. Nachträglich einen Zugang zwischen Dekorationen und Besucherwegen unterzubringen, kann umständlich werden.
Wasserqualität verbessern: Pumpen und Filter überprüfen
Eure Aquarien können mit drei unterschiedlichen Wasserarten versorgt werden:
- Süßwasser: Für Tiere aus Flüssen und Seen.
- Brackwasser: Für Arten, die in Gewässern mit geringerem Salzgehalt leben.
- Salzwasser: Für Meeresbewohner wie Riffhaie und Meeresschildkröten.
Welche Wasserart ihr benötigt, hängt von der jeweiligen Tierart ab. Achtet deshalb schon vor dem Einsetzen der Tiere auf ihre Anforderungen.
Falls die Wasserqualität Probleme verursacht, solltet ihr zuerst die technische Versorgung überprüfen.
Kontrolliert, ob eine Wasserpumpe vorhanden ist und das Aquarium mit der richtigen Wasserart versorgt. Prüft danach das Filtersystem. Ein Aquarium benötigt funktionierende Filter, um die Wasserqualität aufrechtzuerhalten.
Schaut euch auch die Bedürfnisse eurer Tiere an. Ein größeres Becken hilft nicht, wenn das Problem an der falschen Wasserart liegt.
Wichtig ist außerdem der Unterschied zwischen Optik und Wasserqualität. Nur weil das Wasser anders aussieht, ist es nicht sofort sauber. Dafür braucht ihr immer noch ein Filtersystem.
Tierpfleger und Unterwassertunnel richtig einplanen
Auch eure Tierpfleger müssen ins Aquarium gelangen können. Dafür gibt es spezielle Schleusen. Ein normales Gehegetor reicht bei Wasserbewohnern nicht aus.
Kommen eure Mitarbeiter nicht zu den Tieren, kontrolliert zuerst die Schleuse und den Weg dorthin. Dekorationen oder andere Bauteile können den Zugang blockieren.
Für Besucher könnt ihr große Sichtfenster und begehbare Unterwassertunnel bauen. Dadurch lassen sich die Tiere seitlich oder sogar von unten beobachten.
Solche Bereiche solltet ihr schon beim Bau mitdenken. Vor allem bei tiefen Aquarien könnt ihr Besuchern viel zeigen, ohne den Schwimmraum unnötig zu verkleinern.
Nicht jeder Wasserbewohner freut sich über Menschen an jeder Scheibe. Manche Arten brauchen Rückzugsorte und ruhigere Bereiche. Legt Besucherwege deshalb nicht einfach rund um das gesamte Becken.
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Quellen: Frontier Developments, TheSixthAxis

