Wer braucht schon eine Kanone, wenn er seine Gegner auch mit dem Geschützrohr verprügeln kann? SLAM TANK macht aus Panzern wilde Kampfmaschinen. Die verrückte Idee hat auf Steam schon viele Neugierige angelockt.
Panzer sind normalerweise nicht dafür bekannt, sehr wendig zu sein. In SLAM TANK sieht das anders aus. Hier driftet ihr über Schlachtfelder, springt über Rampen und schlagt mit eurem Geschützrohr auf feindliche Maschinen ein. Mich erinnert es etwas an Beyblade, nur mit Panzern.
Anscheinend haben die Entwickler den Nerv vieler Leute erwischt, denn es kommt gut an. Entwickler Next Stage Inc. meldete am 7. Oktober, dass SLAM TANK innerhalb von nur zwei Wochen mehr als 100.000 Steam-Wunschlisteneinträge gesammelt hat.
Seit dem 19. Oktober könnt ihr selbst herausfinden, was hinter dem Spielprinzip steckt. Die kostenlose Demo von SLAM TANK ist im Rahmen des Steam Next Fest erschienen.
Mit dem Geschützrohr auf Roboter einprügeln
Die Geschichte von SLAM TANK ist schnell erzählt: Eine künstliche Intelligenz hat die Maschinen der Welt übernommen. Ihr steigt in einen Panzer und macht euch daran, den Blechhaufen ordentlich einzuheizen.
Ihr könnt zwischen drei Panzern wählen, die sich unterschiedlich spielen. Mit gemütlichen Kanonenduellen hat das Ganze aber wenig zu tun.
Euer Geschützrohr dient kurzerhand als riesige Keule. Ihr prügelt damit auf Roboter ein, rammt Gegner mit der Panzerwanne und reiht eure Attacken zu Kombos aneinander.
Auch hinterm Steuer dürft ihr ordentlich Unsinn treiben. Mit Drifts zieht ihr an Gegnern vorbei, Beschleunigungsfelder geben euch Schwung und über Rampen hebt der komplette Panzer ab. In der Luft könnt ihr direkt weitere Manöver nachlegen.
Zwischen den kleineren Robotern stellen sich euch riesige Industriemaschinen in den Weg. Bei diesen Kolossen müsst ihr den Angriffen ausweichen und zuschlagen, sobald sich eine Lücke auftut.
Zerstörte Grafikkarten bringen euch Punkte in SLAM TANK
Bei SLAM TANK zählt nicht nur, wie viele Maschinen ihr zu Schrott verarbeitet. Das Spiel schaut auch darauf, wie teuer der angerichtete Schaden für die künstliche Intelligenz wird.
Je mehr wertvolle Technik ihr zerlegt, desto höher fällt eure Punktzahl aus. Selbst CPUs und Grafikkarten in den gegnerischen Maschinen werden mitgerechnet.
Wer beim Blick auf aktuelle Hardwarepreise schon einmal kurz Schnappatmung bekommen hat, darf sich hier also rächen und teure Komponenten mit einem Panzer zu Altmetall verarbeiten. Zumindest virtuell. Zwischen den Gefechten könnt ihr euren Panzer noch mit Aufklebern und verschiedenen optischen Bauteilen verzieren.
Noch mehr von Quest Knight gibt es auf YouTube. Dort landen News, Shorts und Videos zu Spielen, die mich gerade beschäftigen. Wer auch beim Blog nichts verpassen möchte, kann zusätzlich meinen Newsletter abonnieren. Und vergesst nicht: Immer schön weiterquesten.
Anzeige/Starke Deals und Angebote

