The Witcher 4 Ciri reitet durch einen Wald und blickt auf ein fliegendes Monster

Der Blutige Baron hat sich bei vielen Spielern bis heute eingebrannt. Nun kehrt eine der Autorinnen hinter der berühmten Quest zu CD Projekt Red zurück.

Fast zehn Jahre nach ihrem Abschied arbeitet Karolina Stachyra wieder für CD Projekt Red. Die Autorin war bereits an The Witcher 3: Wild Hunt beteiligt und schrieb unter anderem an der berühmten Questreihe um den Blutigen Baron.

Nun ist sie als Expert Writer zurück beim polnischen Studio und arbeitet an The Witcher 4. Stachyra schickte Geralt bereits in eines der düstersten Familiendramen aus The Witcher 3. Jetzt darf sich wohl auch Ciri auf Ärger gefasst machen.

Bei The Witcher 4 kehren noch weitere bekannte Gesichter zurück. Rittersporns Sprecher hat bereits verraten, dass der Barde wieder dabei ist.

Eine Autorin des Blutigen Barons ist zurück bei CD Projekt Red

Stachyra kam 2012 zu CD Projekt Red und arbeitete während der Entwicklung von The Witcher 3 an Dialogen, Zwischensequenzen, Geschichten und Quests.

Zu ihren bekanntesten Arbeiten gehört die Geschichte des Blutigen Barons. Geralt trifft darin auf Philipp Strenger und gerät von der Suche nach Ciri immer tiefer in eine Geschichte über Gewalt, Schuld und eine Familie, bei der kaum noch etwas zu retten scheint.

Mir persönlich hat diese Questreihe im gesamten Spiel am besten gefallen. Nicht nur wegen ihrer emotionalen Geschichte. Je weiter ihr kommt, desto stärker saugt euch dieses düstere Dark-Fantasy-Gefühl ein. Spätestens bei den Muhmen vom Buckelsumpf wisst ihr vermutlich, was ich meine.

Stachyra arbeitete auch an Hearts of Stone. Ende 2016 verließ sie CD Projekt Red und wechselte zu Techland, wo sie später zur Narrative Director aufstieg.

Seit Februar 2026 unterstützte sie CD Projekt Red bereits als Beraterin. Im August kehrte sie schließlich fest zurück und arbeitet nun als Expert Writer für das Studio.

Bis Ciris Abenteuer erscheint, dauert es noch etwas, Leute. CD Projekt Red peilt für The Witcher 4 derzeit 2028 an.

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Quelle: thegamer

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