Assassin’s Creed Odyssey: Ein spartanischer Krieger blickt von einer Klippe auf eine brennende Seeschlacht zwischen antiken Kriegsschiffen.

Nach Wikingern, Samurai und Piraten könnten die Assassinen als Nächstes im antiken Rom landen. Ein Insider will von gleich zwei geheimen Assassin’s-Creed-Projekten erfahren haben. Eines davon soll sogar mit der kommenden Netflix-Serie verknüpft sein.

Rom war schon einmal ein wichtiger Schauplatz der Assassin’s Creed-Reihe. In Brotherhood kletterte Ezio Auditore über die Dächer der italienischen Hauptstadt, kämpfte gegen die Borgia und erkundete zahlreiche historische Bauwerke. Doch wie würde ein Assassin’s Creed aussehen, das viele Jahrhunderte früher spielt, als das Römische Reich noch auf dem Höhepunkt seiner Macht stand?

Diese Möglichkeit steht nach einem neuen Leak im Raum. Der französische Insider j0nathan berichtet von zwei geheimen Ubisoft-Projekten, die unter den Codenamen Mars und Pocket entwickelt werden sollen.

Seine Informationen wurden am 7. November 2026 von Tom Henderson bei Insider Gaming aufgegriffen. Allerdings gibt es bei der Geschichte einige wichtige Einschränkungen.

Codename Mars soll die Assassinen ins antike Rom führen

Der spannendere der beiden Codenamen ist Mars. Laut j0nathan soll sich dahinter ein Assassin’s Creed im antiken Rom verbergen. Möglicherweise hängt das Projekt sogar mit der kommenden Netflix-Serie zusammen.

Seine Angaben will der Insider von zwei voneinander unabhängigen Quellen erhalten haben, die Zugriff auf interne Ubisoft-Systeme besitzen. Beide sollen ihm bestätigt haben, dass Mars tatsächlich existiert.

Wie eng Spiel und Serie miteinander verknüpft wären, weiß j0nathan selbst nicht. Möglich ist, dass beide lediglich dieselbe Epoche nutzen. Dass Figuren, Geschichten oder Ereignisse übernommen werden, ist bislang reine Spekulation.

Die Netflix-Serie selbst ist dagegen längst offiziell. Ubisoft erklärte Ende Oktober, dass die Dreharbeiten in Rom kurz vor dem Abschluss stehen. Auch die Handlung führt ins Römische Reich.

Mehr lässt sich beim angeblichen Spiel derzeit kaum festnageln. Weder Umfang noch spielbare Figuren oder Gameplay sind bekannt. Selbst ob Mars ein großes Hauptspiel oder ein kleineres Projekt wird, bleibt vorerst ein Geheimnis.

Zweites Assassin’s Creed soll nach Jerusalem führen

Neben Mars haut j0nathan noch einen zweiten Codenamen heraus: Pocket.

Dahinter soll sich ein mobiles Assassin’s Creed verbergen, das euch nach Jerusalem schickt. Für Serienfans wäre die Stadt ein alter Bekannter. Schon 2007 sprang Altaïr dort im ersten Assassin’s Creed über Dächer und jagte während des Dritten Kreuzzugs seine Ziele.

Wird Pocket dieselbe Epoche aufgreifen? Kein Schimmer, denn noch ist nichts Handfestes bekannt.

Tom Henderson schreibt bei Insider Gaming, dass seiner Redaktion Mars und Pocket ebenfalls bekannt sind. Für eine eigenständige Bestätigung der beschriebenen Spiele reichten die Informationen dort aber nicht aus.

Ein Grund dafür könnten die laufenden Umbauten innerhalb der Assassin’s Creed-Marke sein. Laut Henderson lässt sich dadurch schwerer einschätzen, welche Projekte tatsächlich weiterentwickelt werden und welche irgendwann wieder verschwinden.

Mit einer baldigen Enthüllung von Mars sollte ohnehin niemand rechnen. Henderson hält 2029 oder 2030 für einen möglichen Zeitraum, in dem etwas von einem römischen Assassin’s Creed zu hören sein könnte. Voraussetzung ist natürlich, dass Ubisoft das Projekt bis dahin nicht wieder in der Schublade verschwinden lässt.

In seinem offiziellen Herbst-Update vom 29. Oktober 2026 erklärte Ubisoft, dass mehrere unangekündigte Assassin’s Creed-Spiele entstehen. Darunter befinden sich Projekte mit neuen Schauplätzen und Geschichten.

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Quellen: Insider Gaming | j0nathan via YouTube | Ubisoft

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