The Elder Scrolls Online kündigt die 2026-Seasons-Direct an. Bethesda verspricht einen klaren Plan für das kommende Jahr und möchte uns zeigen, wie sich Tamriel weiterentwickelt.
Am 31. März richtet Bethesda den Blick nach vorn. Um 21 Uhr deutscher Zeit zeigt das Studio auf seinem Twitch-Kanal die 2026-Seasons-Direct zu The Elder Scrolls Online. Erwartet wird keine lose Vorschau, sondern ein konkreter Ausblick auf mehr Inhalte, Themen und Schwerpunkte des kommenden Jahres.
Auch in anderen Genre-Bereichen gibt es häufig Updates. ARC Raiders wird vom Sturm verschluckt. Das neue Update verändert das Spielgefühl.
The Elder Scrolls Online: Ein Spiel mit langer Geschichte
The Elder Scrolls Online begleitet die Reihe schon länger, als viele andere MMOs überhaupt existieren. Der Start auf dem PC erfolgte im April 2014, aktuelle Konsolen kamen 2021 hinzu. Tatsächlich reicht die Entwicklung sogar bis ins Jahr 2007 zurück. Fast zwei Jahrzehnte Arbeit stecken inzwischen in diesem Spiel.
Während viele weiter auf The Elder Scrolls 6 warten, füllt TESO diese Lücke seit Jahren mit einem konstanten Angebot. Es ist kein Übergangstitel, sondern ein Dauerzustand. Auch deshalb blickt die Community genau hin, wenn es um die Zukunft geht. 2025 sprach das Entwicklerteam offen über mögliche Cross-Play-Funktionen und bestätigte, dass dafür tiefgreifende technische Anpassungen geprüft werden.
Der Blick nach vorn bleibt trotzdem zweigeteilt. The Elder Scrolls 6 liegt noch in weiter Ferne, auch wenn inzwischen klar ist, dass es auf der Creation Engine 3 basiert. Bis dahin bleibt TESO das Fundament der Reihe. Das Seasons Direct entscheidet nun nicht über ein neues Kapitel der Serie, sondern darüber, wie stabil dieses Fundament in den kommenden Jahren bleibt.
Das MMO kämpft seit Jahren
Trotz seines Alters hält sich das Spiel stabil und sammelt auf Steam aktuell 84 Prozent positive Bewertungen. Viele Spieler loben vor allem das Kampfsystem ohne starres Tab Targeting sowie das Erkunden in der Welt. Tamriel wirkt für einige nicht wie eine Abfolge von Aufgaben, sondern wie ein Raum, in dem sich Geschichten entfalten.
Gleichwohl gibt es Schwächen. Einige kritisieren technische Probleme, Ruckler und lange Ladezeiten. Andere stören sich daran, dass die Optimierungen oft in Handarbeit erfolgen müssen, während moderne Spiele auf derselben Hardware deutlich runder laufen. Begeisterung und Frust liegen also nah beieinander, wie Licht und Schatten in einer Ruine bei Fackelschein. Spielt ihr aktiv The Elder Scrolls Online?
Quelle: TESOnline via X
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