Dunkle Küstenfestung in Doom: The Dark Ages mit brennenden Mauern und schwebenden Objekten am Himmel, Symbol für die Ausmaße des kommenden DLC.

Hugo Martin spricht vom kommenden Doom: The Dark Ages DLC wie von einem eigenständigen Spiel. Das Add-on soll gewaltige Ausmaße annehmen.

In einem Slayers-Club-Livestream hat der Game Director fast zwei Stunden geredet und dabei mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet. Was er konkret sagte, reicht aber bereits aus, um die Erwartungen zu schärfen. In der Gaming-Welt gibt es immer wieder neue Gerüchte oder Neuigkeiten. Wolfenstein 3 zeigt erste Konturen. Was erwartet bei dieser Shooter-Fortsetzung? Erste Hinweise sind zumindest aufgetaucht.

„Es fühlt sich wie eine Fortsetzung an“

Im fast zweistündigen Stream blieb vieles vage, aber Martins Kernbotschaft war klar. Das DLC sei „riesig“, „gigantisch“ und fühle sich im Grunde wie eine Fortsetzung an. Gerade weil seit dem Release des Hauptspiels einige Zeit vergangen ist, betonte er mehrfach, dass sich das Warten lohnen soll.

Interessant ist vor allem der spielerische Ansatz. Laut Martin unterscheidet sich das DLC deutlich vom Hauptspiel. „Das DLC ist nichts wie das hier“, erklärte er während Szenen aus dem Basisspiel liefen. Wie genau sich das äußert, ließ er offen. Doch allein diese Aussage legt nahe, dass id Software nicht nur neue Missionen anhängt, sondern am Kern schraubt.

Konkreter wurde es bei einer neuen Waffe. Ein Speer soll hinzukommen, möglicherweise kombiniert mit einer Dash-, Sprung- oder Teleport-Fähigkeit. Details stehen noch aus, ein Teaser-Trailer sei ebenfalls noch nicht in Sicht.

Doom: The Dark Ages hat bereits die Grundfeste aufgebaut

Doom: The Dark Ages kam bei Kritikern solide an. Auf Metacritic erreicht die PC-Version aktuell 85 Punkte. Checkpoint Gaming vergab 90 Punkte und lobte den Wechsel vom futuristischen Hochgeschwindigkeitstempo hin zu einer schwereren, mittelalterlich geprägten Spielweise. Drachenritte und Atlan-Mech-Missionen wurden zwar kritischer gesehen, doch das Kerngefühl des Slayers überzeugte.

Auch auf Steam fällt das Urteil deutlich aus: Rund 90 Prozent der Bewertungen sind positiv. Das Fundament ist also gelegt. Wenn das DLC tatsächlich den Umfang eines eigenständigen Spiels erreicht, könnte id Software hier mehr abliefern als nur einen Nachschlag.

Quelle: GamesRadar

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