Massenschlacht mit Explosionen und Verteidigungsstellung in Battlefield 6

Battlefield 6 verändert mehrere Systeme. Ein Update geht ein Problem an, das viele Matches beeinflusst hat.

Battlefield 6 erhält am 14. April das Hunter/Prey-Update. Entwickler EA DICE nimmt dabei vor allem die Progression und Technik ins Visier und ergänzt das Spiel um weitere Inhalte. Ihr wollt mehr Gun-Action? Das sind die besten Shooter 2026. Die Liste ist rein subjektiv und enthält auch Spiele, die nur Shooter-Elemente aufweisen.

Schnellere Progression und mehr Kontrolle in Battlefield 6

Ein großer Teil des Updates betrifft den Fortschritt im Shooter-Spiel. Systeme rund um Waffen, Fahrzeuge, Karriere und REDSEC werden angepasst.

Ihr merkt früher, dass ihr vorankommt, und habt mehr Raum, euren eigenen Spielstil zu entwickeln. Obendrein bleiben einige Inhalte aus dem Nightfall-Event erhalten. Dazu zählen der VL-7-Rauch sowie der Nachtmodus. Beide Elemente sollen vorerst im Spiel bleiben.

Stabilere Matches durch Ping-Optimierung

Neben der Progression geht das Update auch die Technik an. Verbesserungen beim Ping bescheren euch stabilere Verbindungen. Gerade in intensiven Gefechten kann das den Unterschied machen. Weniger Verzögerung fühlt sich direkter an und macht die Kämpfe besser kontrollierbar. In meinen Augen ist vor allem in solchen Spielen gutes Timing wichtiger als schnelle Reflexe.

Mit dem Update erreicht Season 2 ihre finale Phase. Der VL-7 wird dabei fest in den Gauntlet-Modus integriert. Battlefield 6 wird also weiter optimiert. Neben neuen Inhalten stehen auch Anpassungen im Vordergrund, die das Spiel langfristig angenehmer machen sollen.

Die Spielerzahlen auf Steam sind nach dem Release zwar zurückgegangen, liegen aber weiterhin zwischen 50.000 und 100.000 gleichzeitig aktiven Spielern. Wie sich das auf anderen Plattformen entwickelt, ist nicht öffentlich einsehbar. Mal sehen, ob der Mehrspieler-Ego-Shooter wieder mehr Leute anzieht.

Kürzlich sind wieder neue Beschwerden auf Steam eingetroffen. Manche Wertungen sind in meinen Augen aber nicht verhältnismäßig, weil sich manche über die Kündigung von Entwicklern beschweren. Das hat nichts mit konstruktiver Kritik am Spiel zu tun, aber die Wartungen von Steam kann man leider ohnehin nicht immer als feste Referenz betrachten.

Quelle: GamingBolt

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