In Cost of Hope sollt ihr einen merkwürdigen Repeater untersuchen. Dummerweise klebt das Ding weit oben an einem Gerüst, während euch Anomalien den Aufstieg vermiesen. Ich zeige euch, wie ihr nach oben kommt und was euch beim Repeater erwartet.
Nitro markiert euch in Cost of Hope einen Repeater, den ihr untersuchen sollt. Vor Ort stellt sich nur schnell die Frage, wie Skif überhaupt zu dem verdammten Ding hochkommen soll. Der direkte Weg endet im Nichts und das Metallgerüst verrät seinen Aufstieg nicht gerade freiwillig.
Die richtige Route beginnt etwas abseits und führt um die Konstruktion herum. Wer an der falschen Stelle nach oben sucht, kann hier eine ganze Weile im Kreis laufen.
Falls ihr noch gar nicht so weit seid, erfahrt ihr in meinem Guide, wie ihr Cost of Hope startet und welche Hauptmission ihr dafür erreichen müsst.
So erreicht ihr den Repeater in Cost of Hope
Nach dem Gespräch mit Nitro schaut ihr auf die gegenüberliegende Seite. Dort hängt eine Leiter am Gerüst. Klettert hinauf und haltet euch auf der ersten Plattform rechts. Ab hier beginnt der eigentliche Aufstieg.
Packt am besten eure Bolzen aus. Auf den schmalen Metallwegen lauern mehrere Anomalien, und ein Treffer tut hier doppelt weh. Im schlimmsten Fall schleudert euch das Ding vom Gerüst und Skif darf den Boden aus einer ziemlich unangenehmen Perspektive kennenlernen. Werft die Bolzen deshalb voraus und wartet kurz, bevor ihr weiterlauft.
Haltet euch danach zur linken Seite des Gerüsts und nehmt dort die nächste Leiter. Oben balanciert ihr über einen schmalen Metallträger und müsst eine weitere Lücke überwinden.
Auf der anderen Seite hangelt ihr euch über die Plattformen bis zur nächsten Leiter. Sie bringt euch in den oberen Teil des Turms. Von dort fehlt nur noch eine letzte Kletterpassage, dann steht ihr endlich beim Repeater.
Auch GameRant und AllThings.How nehmen denselben Weg über das Gerüst. Die größte Gefahr sind weniger irgendwelche Gegner als die schmalen Plattformen und die Anomalien, die euch mit etwas Pech direkt ins Tal befördern.
Danach wartet in Stalker 2 noch ein Poltergeist
Oben angekommen könnt ihr endlich mit dem Repeater interagieren. Ruhe kehrt danach aber noch lange nicht ein. Ein Poltergeist taucht auf und entpuppt sich als Ursache für die Störung.
Bleibt nach Möglichkeit auf der Plattform und behaltet die elektrische Erscheinung im Visier. Der Poltergeist wirft euch Gegenstände um die Ohren, was auf dem engen Turm schnell hässlich werden kann. Schießt heranfliegenden Kram notfalls aus der Luft und nutzt jede Gelegenheit, dem Mutanten selbst ein paar Kugeln zu verpassen.
Liegt der Poltergeist am Boden, seid ihr noch nicht ganz fertig. Interagiert ein zweites Mal mit dem Repeater. Erst dann hakt das Spiel das Missionsziel ab und ihr könnt über die Leitern und die Plattformen wieder zu Nitro hinunterklettern.
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Quelle: gamerant und allthings.how
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