Beyond the Dark Nightwatch Logo vor dunklem Hintergrund

Beyond the Dark: Nightwatch schickt euch nicht allein ins Grauen. Ihr müsst zu zweit ran, nur bekommt jeder von euch andere Informationen zu sehen. Wenn die Nerven flattern, hilft also nur reden und hoffen, dass euer Partner keinen völligen Unsinn erzählt. Ab dem 22. Oktober dürft ihr testen, wie belastbar eure Freundschaft wirklich ist.

Atlantis Studio hat Beyond the Dark: Nightwatch jetzt auf den 22. Oktober 2026 datiert. Das Koop-Horrorspiel erscheint exklusiv für Nintendo Switch 2, dazu gibt es frisches Gameplay im neuen Trailer.

Das Team dahinter ist nicht unbekannt. Mit Ru Weerasuriya arbeitet dort einer der Mitgründer von Ready at Dawn, dem früheren Studio hinter The Order: 1886.

Einer läuft durchs Haus, der andere sieht die Gefahr

Einer von euch wacht allein in einem düsteren Haus auf und darf sich aus der Ego-Perspektive durch die Räume tasten. Neben Hinweisen wartet dort auch eine unbekannte Kreatur, die wenig Interesse an einer friedlichen Nachbarschaft hat.

Der zweite Spieler sitzt dagegen am WB-86, einem tragbaren Überwachungsgerät im Stil der 1980er Jahre. Über Kameras und weitere Anzeigen sieht er Dinge, die seinem Partner im Haus verborgen bleiben.

Damit hängt euer Überleben stark davon ab, wie gut ihr miteinander redet. Einer muss laufen, suchen und im Zweifel schnell die Beine in die Hand nehmen. Der andere versucht währenddessen herauszufinden, was da eigentlich auf ihn zukommt und wohin er besser nicht abbiegen sollte.

Allein ist das Ganze nicht zu schaffen. Atlantis hat Beyond the Dark: Nightwatch von Anfang an für exakt zwei Spieler gebaut.

Ein falscher Hinweis kann euch das Leben kosten

Wer im Haus unterwegs ist, muss seinem Partner am WB-86 blind vertrauen. Sieht der etwas auf den Kameras, das euch verborgen bleibt, kann eine rechtzeitige Warnung den Hals retten.

Liegt er daneben, rennt ihr im schlechtesten Fall direkt dorthin, wo ihr besser niemals hingegangen wärt. Aus „links, links!“ kann unter Stress eben schnell „dein anderes links“ werden.

Im Haus warten außerdem Anomalien, Geheimnisse und Bedrohungen, die sich nicht sofort erklären lassen. Für Creative Director Nico Augusto sind Escape Rooms und Mystery-Geschichten bedeutende Inspirationen. Für die Horror-Elemente sah sich das Team unter anderem Resident Evil 7 an.

Mit einer Dauerfeuerorgie aus Jumpscares will Atlantis euch aber nicht abspeisen. Hängen bleiben soll eher der Moment, in dem ihr gemeinsam versucht, aus Kamerabildern, Hinweisen und reichlich Panik schlau zu werden.

Nur einer von euch muss Beyond the Dark: Nightwatch besitzen

Zwei Spieler sind Pflicht, zwei Spielkopien zum Glück nicht. Dank GameShare reicht es, wenn einer von euch Beyond the Dark: Nightwatch besitzt.

Der zweite Spieler kann über ein kompatibles Nintendo-Switch-System einsteigen und bekommt seinen eigenen Bildschirm. Laut Atlantis klappt das sogar mit der ersten Nintendo Switch.

Das Spiel selbst bleibt exklusiv für Switch 2. Besitzer einer ursprünglichen Switch können lokal über GameShare trotzdem als zweiter Spieler teilnehmen. Die Switch 2 übernimmt dabei die eigentliche Spielausführung und überträgt die zweite Perspektive auf die ältere Konsole.

Alternativ könnt ihr euch über ein lokales Netzwerk oder online zusammenschließen. Für den gemeinsamen Horrorabend müsst ihr euch also nicht einmal dasselbe Sofa teilen. Ob das bei panischen „LINKS! NEIN, DAS ANDERE LINKS!“-Zurufen wirklich ein Vorteil ist, steht auf einem anderen Blatt.

Noch mehr von Quest Knight gibt es auf YouTube. Dort landen News, Shorts und Videos zu Spielen, die mich gerade beschäftigen. Wer auch beim Blog nichts verpassen möchte, kann zusätzlich meinen Newsletter abonnieren. Und vergesst nicht: Immer schön weiterquesten.

Quelle: Gematsu

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