Ein Space Marine kämpft in schwerer Rüstung mit einer Kettensäge gegen Tyraniden vor der zerstörten Kulisse einer gewaltigen Hive-Stadt in Warhammer 40.000: Space Marine 2

Der Techmarine ist spielbar. Space Marine 2 erweitert damit nicht nur sein Klassenangebot, sondern verschiebt den Rhythmus ganzer PvE-Missionen.

Ein paar Monate nach der ersten Ankündigung ist der Techmarine nun da. Space Marine 2 erhält mit dem neuesten Update eine spielbare Klasse, die nicht auf Vorwärtsdrang setzt, sondern auf Kontrolle. Dazu kommen eine neue PvE-Karte, frische Ausrüstung und zahlreiche Anpassungen, die bestehende Abläufe neu ordnen.

Auch bei anderen Shootern tut sich derzeit etwas. Es gibt neue Hinweise zu Wolfenstein 3. Die sagen uns einiges über die mögliche Handlung.

Der Techmarine hält Räume

Der Techmarine fühlt sich nicht wie eine Variante bestehender Klassen an. Saber Interactive legt ihn klar auf Massenkontrolle und Gebietsverteidigung aus. Die Servo-Kanone arbeitet eigenständig, erfasst Gegner im Sichtfeld und feuert weiter, während ihr andere Aktionen ausführt. Das verändert Entscheidungen im Kampf. Ihr bleibt stehen, sichert Flanken und haltet Positionen.

Als Signaturwaffe dient die Omnissianische Axt. Leichte Angriffe für einzelne Ziele, schwere Schwünge für alles, was sich davorstellt. Besonders der aufgeladene Angriff räumt Schneisen frei, wenn es eng wird. Ergänzt wird das Arsenal durch Sentry-Geschütze, die ihr in PvE-Missionen aktiviert. Sie decken das Team mit Unterdrückungsfeuer, bis die Munition leer ist und ihr sie wieder in Gang bringt. Wer den Techmarine spielt, verwaltet Raum und Zeit zugleich.

Warhammer 40,000: Space Marine 2 – Avarax und neue Routinen

Mit „Disruption“ zieht eine neue PvE-Karte ein. Die Mission führt euch in die Bienenstock-Stadt Avarax, wo Space Marines die cadianische Verteidigung gegen einen Tyranidenschwarm stützen. Im Verlauf stößt ein Dreadnought hinzu, während sich in den unteren Ebenen die Thousand Sons ausbreiten. Die Karte zwingt Gruppen dazu, sich zu strukturieren, statt nur nach vorne zu drücken.

Abseits der neuen Inhalte hat Saber Interactive viele Details nachgeschärft. Private PvE-Sitzungen lassen sich nun mit eigenen Schlachtfeldbedingungen aufsetzen. Der Belagerungsmodus bekommt eine Host-Migration bei Serverabstürzen. Tägliche und wöchentliche Bedingungen wachsen deutlich an. Waffen, Perks und Nahkampf wurden angepasst, um alte Ungleichgewichte zu glätten.

Space Marine 2 wächst mit diesem Update nicht einfach weiter. Der Techmarine verändert, wie ihr Missionen angeht. Statt blindem Vorwärtsdrang verlangt er nach Kontrolle, Planung und dem richtigen Timing. Das gibt dem PvE neue Spannung.

Quelle: GamingBolt

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