Pragmata Gameplay zeigt Kampf gegen Roboter mit elektrischem Hack-System und futuristischer Technik

Pragmata tritt kurz vor dem Release aus dem Schatten und zeigt, was inzwischen möglich ist. In den neuen Szenen wirken die Oberflächen greifbar, Licht fällt nicht einfach nur, es tastet sich durch Räume.

Pragmata zeigt sich kurz vor Release von seiner stärksten Seite. Capcom präsentiert im neuesten Trailer, wie die RE Engine mit RTX Path Tracing und DLSS 4 arbeitet. Vor allem auf dem PC zeichnet sich damit ein Spiel ab, das visuell ganz vorne mitspielt.

Die gezeigten Szenen öffnen den Blick in eine Welt, die bis in die kleinsten Ecken ausgearbeitet wirkt. Licht spiegelt sich realistisch auf Oberflächen, Schatten reagieren dynamisch und selbst kleine Elemente wirken sauber ausgearbeitet.

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Grafik und Kämpfe in Pragmata

Was sofort ins Auge springt, ist die Bildsprache. Pragmata setzt auf kräftige Farben und saubere Kontraste. Die Umgebung wirkt lebensecht, während die Robotergegner mit ihren teils nebulösen Designs herausstechen.

In den Kämpfen zeigt sich, wie eng Technik und Gameplay zusammenhängen. Ihr hackt gegnerische Systeme, weicht Angriffen aus und müsst eure Position ständig neu einschätzen. Diese Synergie aus Action und Kontrolle spült Tempo ins Geschehen, wirkt aber zunächst auch nicht unübersichtlich.

Die Technik glänzt hier wie ein Krieger mit der neuesten Ausrüstung. Flüssige Abläufe und stabile Bildraten helfen dabei, den Überblick zu behalten. DLSS 4 dürfte vor allem bei hohen Einstellungen nützlich sein.

Erste Wertungen gehen in eine Richtung

Auch die ersten internationalen Stimmen fallen überwiegend positiv aus. Auf dem PC liegt Pragmata aktuell bei rund 88 Punkten. SteamDeckHQ vergibt sogar die Höchstwertung und beschreibt das Spiel als seltenen Volltreffer. Sie heben insbesondere die Mischung aus Rätseln und Echtzeitkämpfen hervor. Die Geschichte überrascht mit Wendungen, während das Fortschrittssystem einfach gehalten bleibt.

Kritischer fällt die Einschätzung von Wccftech aus. Dort wird die klare Struktur gelobt, zugleich fehlt es laut Test an Tiefe. Die lineare Ausrichtung und die reduzierte Erzählweise hinterlassen nicht bei allen einen bleibenden Eindruck.

Capcom hat kürzlich mit Resident Evil Requiem mein Herz erobert und schafft es offenbar mit einer neuen IP wieder einen Großteil positiv zu stimmen. Dazu kann ich nur schreiben: Weiter so Capcom, ihr seid einer der wenigen Sterne in der Spielindustrie, die für mich kräftig leuchten.

Quelle: Metacritic und NVIDIA GeForce

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