Verschneite Stadt in Final Fantasy XIV mit hohen Türmen und einer winterlichen Fantasy-Umgebung

Final Fantasy 14 kommt auf die Switch 2. Der Release steht fest, doch beim Abo-Modell wartet eine Einschränkung, die nicht jedem gefallen dürfte.

Square Enix bringt eines seiner größten Online-Rollenspiele auf eine neue Plattform. Die Ankündigung fällt im Rahmen des Fan Fest 2026 und liefert erste Einblicke in die Umsetzung für die Nintendo Switch 2.

Ende März kursierten übrigens Gerüchte, die nicht gerade brisant sind. Final Fantasy 9 Remake steckt offenbar fest.

Final Fantasy 14: Release im August und mehrere Abos nötig

Final Fantasy 14 erscheint im August 2026 für die Switch 2. Ein Termin fehlt noch, doch das Zeitfenster steht. Die Präsentation zeigte bereits Gameplay und bestätigte, dass die Version technisch angepasst wird.

Beim Zugang geht Square Enix einen eigenen Weg. Neben dem bekannten monatlichen Abo für Final Fantasy 14 benötigt ihr auf der Switch 2 ein weiteres, separates Abonnement. Diese Entscheidung entstand laut Producer Naoki Yoshida nach längeren Gesprächen mit Nintendo. Im Gegenzug entfällt die Pflicht für eine aktive Nintendo Switch Online-Mitgliedschaft. Wer bereits ein aktives FF14-Abo besitzt, erhält zudem einen Rabatt von 50 Prozent auf die Switch-Version.

Neue Erweiterung und gemischte Reaktionen

Neben dem Port kündigt Square Enix auch frische Inhalte an. Die nächste große Erweiterung trägt den Namen Evercold und soll im Januar 2027 erscheinen. Damit bleibt der Support für das MMORPG weiter aktiv.

Die Reaktionen auf die Switch-Umsetzung fallen gemischt aus. Final Fantasy 14 genießt auf anderen Plattformen weiterhin einen starken Ruf, vor allem wegen seines flexiblen Klassensystems und der Möglichkeit, Inhalte gemeinsam zu erleben. Das zusätzliche Abo sorgt jedoch für Skepsis, da es vom bisherigen Modell abweicht.

Für mich wirkt der Port eher wie ein strategischer Schritt, um neue Spieler zu erreichen. Spannender finde ich die Frage, wann Square Enix das nächste große Einzelspieler-Final-Fantasy zeigt und ob es aus den Schwächen von Final Fantasy 16 lernt. Glaubt ihr daran?

Quelle: IGN

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