Fable wirkte in der neuen Demo für einige Zuschauer recht locker. Playground Games erklärt nun, warum Albion in der Präsentation freundlich erschien.
Die neue Fable-Präsentation zeigte viel von Albion, seinen Bewohnern, Jobs und humorvollen Alltagsmomenten. Einige Leute wunderten sich genauso wie ich, warum die Kämpfe in der Demo so leicht wirkten. Ich habe mir im Vorfeld schon zusammengereimt, dass es bestimmt am niedrigen Schwierigkeitsgrad liegt. Außerdem wollte ich mir kein zu schnelles Urteil erlauben, das Spiel sei allgemein viel zu einfach. Nun ist es raus, woran es wirklich lag.
Playground Games erklärt den leichten Eindruck der Fable-Demo
Nach der Präsentation meldeten sich mehrere Leute auf X und merkten an, dass die Kämpfe in Fable etwas harmlos wirkten. Playground Games reagierte darauf mit genau jener Art von Humor, die man von der Reihe erwartet. Die Wachen hätten nicht alle während ihrer Schicht angefangen, Tee zu trinken. Das Team habe auf dem Schwierigkeitsgrad „Story“ gespielt.
Dieser Modus soll die sanfteste Art sein, durch Albion zu streifen. Spieler, die mehr Gegenwehr möchten, können andere Schwierigkeitsgrade wählen. Laut Playground sollen diese dafür sorgen, dass sich die Wachen wieder an ihre Ausbildung erinnern und weniger höflich auftreten.
Gut, denn wenn die Kämpfe zu einfach wären, könnten sich viele Spieler schnell langweilen. Ein modernes Action-RPG muss genug Widerstand bieten, damit Waffen, Magie, Ausrüstung und Fähigkeiten überhaupt Bedeutung bekommen.
Die Demo sollte eher zeigen, wie Albion als Lebenssimulation funktioniert. Playground Games präsentierte Jobs, Häuser, Rufsysteme, soziale Reaktionen und viele kleine Szenen abseits normaler Heldenabenteuer. In meinem Video auf YouTube ging ich übrigens auf Punkte ein, die mich an der Präsentation gestört haben. Seht selbst und hinterlasst gern einen Kommentar.
Auch das Gold-Balancing war für die Präsentation angepasst
Playground Games räumte außerdem ein weiteres Missverständnis aus. In der Demo konnten Spieler nach einer einzigen Schmiedesitzung genug Gold verdienen, um ein Haus zu kaufen. Das wirkte auf einige Zuschauer so, als könnte die Wirtschaft in Fable ziemlich schnell aus dem Gleichgewicht geraten.
Laut Playground entsprach dieser Moment aber nicht dem finalen Balancing. Die Schmiede-Jobs wurden für die Demo angepasst, damit das System innerhalb der begrenzten Präsentationszeit schnell gezeigt werden konnte. In der Vollversion sollt ihr länger arbeiten müssen, um vergleichbare Goldmengen zu verdienen.
Das ist eine wichtige Einordnung. Fable lebt traditionell stark davon, dass Gold, Besitz, Ruf und Entscheidungen ineinandergreifen. Wenn Spieler zu schnell reich werden, können viele Systeme an Gewicht verlieren. Darum finde ich es gut, dass man nicht zu schnell Geld verdient. Fable erscheint am 23. Februar 2027 für Xbox Series X/S, PS5 und PC. Xbox führt das Spiel als Game-Pass-Titel zum Start. Wenn euch solche Gaming-News interessieren, folgt mir gern auch auf meinem YouTube-Kanal. Dort gibt es regelmäßig Shorts und Videos zu aktuellen Spielen, Gerüchten und Eindrücken.
Quelle: GamesRadar
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