LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight startet mit starken Wertungen auf Steam. Viele Spieler loben die Welt von Gotham, den Humor und das neue Batman-Gefühl.

LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight ist am 22. Mai 2026 für PlayStation 5, Xbox Series X/S, Nintendo Switch 2 und PC erschienen. Schon kurz nach dem Start fällt die Resonanz richtig positiv aus. Auf Steam loben viele Spieler vor allem das freie Schwingen durch Gotham.

Ihr mögt generell Spiele mit einem verspielten Look oder auch Pixel-Art? Square Enix veröffentlichte kürzlich eine Demo zu einer Zelda-Alternative.

LEGO Batman überzeugt viele Spieler direkt zum Start

Auf Steam steht LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight derzeit bei 96 Prozent positiven Bewertungen. Auch international sehen die Zahlen stark aus. Auf Metacritic liegt der Kritikerschnitt aktuell bei 84 Punkten, während die Nutzerwertung bei 8,8 Punkten steht.

Der bisherige Steam-Peak liegt bei über 33.000 gleichzeitigen Spielern. Für ein LEGO-Spiel ist das ein beachtlicher Start, zumal die Reihe zwar eine treue Fangemeinde besitzt, aber nicht immer solche Zahlen auf dem PC erreicht. Nur LEGO Star Wars: The Skywalker Saga war mit mehr als 82.000 gleichzeitigen Spielern weiter oben.  

Viele ältere LEGO-Titel blieben dagegen deutlich darunter. LEGO Marvel Super Heroes erreichte knapp 6.000 Spieler, LEGO Jurassic World rund 3.500 und LEGO DC Super-Villains nur etwas mehr als 1.000 gleichzeitige Spieler.

Die Spieler loben das Gefühl, sich als Batman durch Gotham zu bewegen. Ein Nutzer schrieb etwa, er habe zwar erst ein Viertel des Spiels beendet, halte es aber bereits jetzt für das beste LEGO-Spiel überhaupt. Vor allem das Schwingen durch Gotham mache ihm viel Spaß. Auf dem Laptop laufe das Spiel sauber, auf dem Steam Deck gebe es in Gotham selbst allerdings kleinere Ruckler.

Ein anderer Spieler hebt hervor, dass Legacy of the Dark Knight vieles biete, was LEGO-Spiele groß gemacht hat: viele Gags, zahlreiche Geheimnisse und eine Welt, in der ständig etwas entdeckt werden kann. Nur einen Absturz wegen vollem Videospeicher habe er erlebt, ansonsten laufe das Spiel sauber.

Das klingt nach genau jener Mischung, die TT Games über Jahre stark gemacht hat: zugängliches Action-Gameplay, viele Figuren, alberner Humor und eine offene Welt voller kleiner Aufgaben.

Gotham wird zur offenen LEGO-Spielwiese

In LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight beginnt ihr Bruce Waynes Reise zu Batman. Die Geschichte setzt bei seinem Training mit der Liga der Schatten an und führt ihn später nach Gotham City, wo er Bündnisse mit bekannten Figuren wie Jim Gordon, Catwoman, Robin, Nightwing und Batgirl schmiedet.

Natürlich treten auch viele bekannte Gegenspieler auf. Dazu gehören Joker, Pinguin, Mr. Freeze, Poison Ivy, Bane und weitere Schurken aus Batmans Galerie. Spielerisch setzt TT Games auf ein neues Kampfsystem, das Kombos, Schleichtaktiken und Detektivarbeit verbindet. Dazu kommen verschiedene Batmobile und Batcycles, darunter auch der berühmte Tumbler.

Gotham selbst ist wichtig. Spieler können sich mit Wurfhaken, Gleiter oder Fahrzeugen durch die offene Stadt bewegen und Orte wie Arkham Asylum, ACE Chemicals oder Wayne Tower entdecken. Gerade dieser Ansatz dürfte erklären, warum die Stimmung zum Start so positiv ausfällt. LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight wirkt nicht nur wie ein weiteres Lizenzspiel mit bekannten Figuren, sondern wie ein großes Batman-Abenteuer im LEGO-Gewand. Wenn TT Games die kleineren technischen Probleme noch angeht, könnte daraus eines der stärksten LEGO-Spiele der letzten Jahre werden.

Quelle: Steam

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