Claire Redfield hält blutverschmiert eine Pistole vor sich, während rotes Licht eine bedrohliche Szene in Resident Evil Code: Veronica ausleuchtet.

Resident Evil Veronica bringt Claire Redfield zurück auf die Insel Rockfort. Capcom soll bereits mehrere Stunden zusätzliche Geschichte für das Remake planen.

Claire Redfield hat ihren nächsten Albtraum noch nicht einmal begonnen, da denkt Capcom angeblich schon über dessen Verlängerung nach. Das kommende Resident Evil Veronica soll nach seinem Release eine umfangreiche Story-Erweiterung erhalten.

Die Information stammt vom bekannten Resident-Evil-Insider Dusk Golem. Nach seinen Angaben plant Capcom nicht nur weitere Inhalte für Resident Evil Requiem. Auch das noch unveröffentlichte Remake soll später eine mehrere Stunden lange Zusatzgeschichte bekommen. Alles steht aber noch nicht auf festem Boden, da es direkt von Capcom kommt.

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Resident Evil Veronica soll nach dem Release weiterwachsen

Capcom kündigte Resident Evil Veronica bereits mit einem ersten Trailer an. Das Remake kehrt zur Geschichte von Claire Redfield zurück, die nach den Ereignissen in Raccoon City auf Rockfort Island gefangen genommen wird. Auch Chris Redfield und Albert Wesker gehören zum ursprünglichen Abenteuer.

Wie Dusk Golem berichtet, entschied sich Capcom erst innerhalb der vergangenen Monate für eine große Erweiterung. Diese soll nicht bloß neue Kostüme, Waffen oder einen kurzen Spielmodus enthalten. Stattdessen sei eine eigenständige Geschichte mit einer Laufzeit von mehreren Stunden geplant.

Welche Figur darin die Hauptrolle übernimmt, bleibt ein Geheimnis. Das ursprüngliche Code Veronica bietet mehrere mögliche Ansätze. Capcom könnte Claires Zeit auf Rockfort Island erweitern, Chris weitere Einsätze geben oder Weskers Aktivitäten genauer beleuchten.

Ein Release-Zeitraum für die Erweiterung existiert nicht. Selbst für das Hauptspiel hat Capcom noch keinen genauen Erscheinungstag genannt. Sicher ist derzeit nur, dass Resident Evil Veronica tatsächlich erscheint. Der offizielle Trailer wird bereits auf Capcoms eigener Plattform geführt.

Resident Evil Requiem soll ebenfalls eine längere Zusatzgeschichte bekommen. Diese Erweiterung befindet sich bereits in Entwicklung und erscheint laut früheren Insider-Angaben erst nach Resident Evil Veronica. Capcom hat die Reihenfolge jedoch noch nicht offiziell preisgegeben.

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Große DLCs könnten neue Ableger vorerst ersetzen

Hinter den angeblichen Erweiterungen könnte eine größere Strategie stecken. Capcom-Produzent Masachika Kawata erklärte kürzlich, weshalb derzeit keine neuen Resident-Evil-Spin-offs entstehen. Das Team stecke seine Kraft vollständig in neue Hauptteile wie Requiem und aufwendige Remakes. Für zusätzliche Ableger blieben momentan kaum freie Entwickler übrig.

Mehrstündige DLCs sollen diese Lücke laut Dusk Golem vorübergehend schließen. Capcom könne damit kleinere und experimentellere Geschichten erzählen, ohne nebenbei ein vollständig neues Spiel produzieren zu müssen. Auch spätere Resident-Evil-Titel könnten auf diese Weise erweitert werden.

Für Resi-Fans hätte dieser Weg zwei Seiten. Große Erweiterungen könnten bekannte Figuren schneller zurückbringen und lange Pausen zwischen den Hauptteilen überbrücken. Eigenständige Spiele wie Revelations dürften dafür noch länger auf ihre Rückkehr warten. Wenn ihr Lust auf mehr Gaming-Themen habt, findet ihr Quest Knight auch auf YouTube. Dort teile ich News, Shorts und meine Gedanken zu Spielen, die mich gerade beschäftigen.

Quelle: Insider-Gaming

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