Sinking City 2 zeigt einen Mann in einem Boot, der durch eine düster überflutete Stadt mit zerstörten Gebäuden fährt.

The Sinking City 2 rückt seinen Survival-Horror in einem langen Gameplay-Video ins rechte Licht. In Arkham seht ihr nicht nur überschwemmte Gebäude, sondern auch Kreaturen, die Calvin besser auf Abstand hält.

Arkham hat längst aufgehört, eine normale Stadt zu sein. Wasser steht in den Gängen, Tote regen sich wieder und hinter jeder Tür könnte etwas lauern, das nicht in diese Welt gehört. Zwölf neue Gameplay-Minuten zeigen inzwischen, wie bedrohlich Frogwares’ Wechsel zum Survival-Horror ausfällt.

Spiele wie Resident Evil sind euer Steckenpferd? Die besten Horror-Alternativen 2026. Wenn ihr offen für abstrakte Geheimtipps seid, ist das eure Schatzkarte des Horrors, denn darunter sind einige Perlen, die ihr mit Sicherheit nicht kennt.

Zwölf Minuten führen durch einen nassen Albtraum

Das von IGN veröffentlichte Video begleitet Hauptfigur Calvin Rafferty auf der Suche nach Fayes Körper. Seine Partnerin wurde durch ein misslungenes Ritual in den Dreamlands gefangen, während dunkle Mächte ihren Körper an einen unbekannten Ort brachten.

Der Weg zu ihr führt Calvin durch ein verfallenes und teilweise überflutetes Gebäude. Hinweise weisen ihm die Richtung, doch die verlassenen Räume sind keinesfalls leer. Zwischen den Trümmern und im hüfthohen Wasser lauern entstellte Kreaturen, die den vermeintlich sicheren Weg schnell in eine Todesfalle verwandeln.

Calvin setzt sich mit Schusswaffen zur Wehr und muss dabei seine Umgebung gründlich absuchen. Das Video gewährt zudem einen Blick auf das Inventar, in dem Waffen, Munition, Heilmittel und wichtige Gegenstände nur begrenzten Platz einnehmen. The Sinking City 2 orientiert sich also vermehrt an modernen Survival-Horror-Spielen wie Resident Evil und Silent Hill.

Munition allein bringt euch nicht durch The Sinking City 2

Die Kämpfe wirken direkter als im ersten The Sinking City. Calvin schießt den Kreaturen taktisch auf verwundbare Stellen, muss nachladen und darf sich nicht von mehreren Gegnern einkreisen lassen. Ein Monster bekommt ihn dennoch zu fassen und unterstreicht, wie schnell ein vermeintlich kontrollierter Kampf kippen kann.

Nicht jede Patrone sollte leichtfertig im nächsten Körper verschwinden. Frogwares verwendet das oberste Prinzip der begrenzten Ressourcen und zwingt euch dazu, Gefechte sorgfältig auszuwählen. So ein System hat schon viele Horror-Survival-Spiele bereichert, was ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann.

Manchmal sollte der Rückzug die bessere Entscheidung sein, bis Calvin neue Vorräte gefunden oder seine Ausrüstung verbessert hat. Auch die Detektiv-Wurzeln der Reihe sind nicht vollständig im Wasser versunken. Verstreute Hinweise helfen bei der Orientierung und optionale Untersuchungen können neue Wege, seltene Vorräte sowie Verbesserungen freischalten. Für den Fortschritt müsst ihr diese Nebenfälle jedoch nicht zwingend lösen.

Der Lovecraft-Horror erscheint bereits im August

The Sinking City 2 spielt in einer vom Cthulhu-Mythos geprägten Version der 1920er-Jahre. Die übernatürliche Flut hat Arkham verwüstet und zahlreiche Bewohner aus der Stadt vertrieben. Zurückgeblieben sind wandelnde Tote, okkulte Fanatiker und Kreaturen aus den Tiefen.

The Sinking City 2 erscheint am 18. August 2026 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Eine im Juni veröffentlichte Steam-Demo ist inzwischen nicht mehr verfügbar. Nach meinen ersten Blick unter den Kommentaren des Videos erkenne ich überwiegend eine gute Stimmung. Viele Leute erkennen die Arbeit der Entwickler an. Vielleicht wird es ein kleines Horrorbrett, wer weiß. Seid ihr zuversichtlich?

Ihr möchtet mehr von mir sehen? Dann schaut euch unbedingt Quest Knight auf YouTube an. Dort befasse ich mich mit News, Aussagen aus der Gaming-Welt und mehr.

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