Ranger’s Path National Park Simulator Bisons grasen auf einer Wiese vor bewaldeten Bergen

In Ranger’s Path: National Park Simulator habt ihr euch bisher um Besucher gekümmert, Wege und Einrichtungen in Schuss gehalten und die Tierwelt dokumentiert. Mit Content Update 2 reicht Zuschauen aber nicht mehr. Jetzt müsst ihr selbst ran, wenn es einem Tier schlecht geht.

Das Update ist seit dem 13. August draußen und spendiert dem Spiel ein Animal Interaction System. Verletzte Wildtiere könnt ihr versorgen, Fallen lassen sich beseitigen und bei manchen Einsätzen müsst ihr sogar zum Betäubungsgewehr greifen. Aus dem Ranger wird also stellenweise auch ein kleiner Wildtierretter.

Verletzte Tiere versorgen und mit Betäubungsgewehr arbeiten

Verletzte Tiere landen jetzt direkt auf eurem Einsatzplan. Ihr versorgt Wildtiere, holt sie aus illegalen Fallen und folgt ihren Spuren durch den Nationalpark. Für manche Aufträge müsst ihr also viel näher ran als beim gemütlichen Beobachten mit dem Fernglas.

Dafür bekommt ihr neues Werkzeug in die Hand. Mit dem Betäubungsgewehr könnt ihr Tiere bei entsprechenden Einsätzen außer Gefecht setzen, während ein weiteres Werkzeug störende Wurzeln aus dem Weg räumt.

Im Faremont National Park laufen euch außerdem drei neue Arten über den Weg. Wildschweine, Rotluchse und Bisons bevölkern ab Update 2 das Gebiet und sind nicht bloß neue Motive fürs Rangeralbum. Sie spielen auch bei den neuen Missionen und Tierinteraktionen mit.

Ranger’s Path: Neue Einsätze führen euch durch den Park

Im Mai bekam euer Rangeralltag noch ganz andere Beschäftigungen spendiert. Ihr durftet ein neues Fahrzeug fahren, Besuchern in die Rucksäcke schauen und euch um die Bewertung des Parks kümmern. Update 2 schickt euch dagegen viel öfter direkt zu den Tieren.

Ranger’s Path: National Park Simulator steckt seit dem 10. März 2026 im Early Access auf PC und To-Go Games ist mit Faremont noch lange nicht fertig. Auf der Roadmap wartet beispielsweise noch ein Koop-Modus, in dem ihr später gemeinsam den Rangerhut aufsetzen könnt.

Wer Bisons bisher nur durchs Objektiv beobachtet hat, muss sich jetzt auch mal die Hände schmutzig machen. Verletzte Tiere, Fallen und andere Zwischenfälle lassen sich schließlich schlecht mit einem hübschen Foto lösen.

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Quelle: Steam

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