Stadtansicht aus The Witcher 3: Wild Hunt als Symbolbild für ein mögliches The-Witcher-Multiplayer-Spiel

Euren alten Spielstand könnt ihr in The Witcher 3 Remastered mitnehmen und Geralts Abenteuer fortsetzen. Es gibt aber eine Sache, die ihr beachten solltet.

Wer hunderte Stunden in The Witcher 3 versenkt hat, möchte für das Remaster kaum wieder mit einem frischen Geralt anfangen. CD Projekt Red hat jetzt erklärt, was beim Wechsel am 29. September mit euren bisherigen Spielständen passiert.

Euren alten Save könnt ihr weiterverwenden. Ganz unverändert kommt Geralt aber nicht in der neuen Version an, denn ein Teil seiner Entwicklung wird beim Upgrade zurückgesetzt.

So übernehmt ihr euren Spielstand in The Witcher 3 Remastered

Laut der offiziellen Supportseite von CD Projekt Red funktionieren eure bestehenden Spielstände aus The Witcher 3 auch mit der Remastered-Version.

Ihr müsst Geralts Reise also nicht wieder von vorne beginnen. Habt ihr eure letzte Partie mitten in Blood and Wine beendet oder liegen auf dem Kontinent noch offene Quests herum, könnt ihr mit diesem Save im Remaster weitermachen. Wie es mit den beiden großen DLCs im Remaster weitergeht, habe ich hier für euch zusammengefasst.

Auch der Cross-Plattform-Fortschritt bleibt erhalten. Habt ihr ihn mit eurem CD-Projekt-Red-Konto eingerichtet, könnt ihr eure Cloud-Spielstände wie bisher auf einer anderen unterstützten Plattform weiterspielen. Voraussetzung ist unter anderem, dass dort die für den Spielstand benötigten Inhalte vorhanden sind.

The Witcher 3 Remastered erscheint am 29. September 2026 für PC, PS5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch 2. Auf PC, PS5 und Xbox Series X|S bekommen Besitzer des Spiels das Remaster kostenlos. Wer die ursprüngliche Switch-Version besitzt, kann auf Switch 2 ebenfalls ohne neuen Kauf wechseln.

Eure Skills werden zurückgesetzt

Beim ersten Start von The Witcher 3 Remastered müsst ihr Geralts Fähigkeiten neu verteilen. Auch eure bisherigen Einstellungen werden zurückgesetzt.

Der Grund steckt im überarbeiteten Skilltree. Weil CD Projekt Red dort einiges verändert, kann eure alte Verteilung nicht einfach eins zu eins übernommen werden. Verloren sind die Punkte aber nicht. Ihr könnt sie nach dem Wechsel direkt wieder verteilen.

Wer mit einem alten Endgame-Spielstand einsteigt, sollte deshalb zuerst einen Blick in den Skilltree werfen, bevor Geralt wieder auf Nekker, Ertrunkene oder schlimmere Gesellschaft losgelassen wird. Ohne seine gewohnte Verteilung fühlt sich der Hexer sonst plötzlich an, als hätte er beim Upgrade einen Teil seiner Ausbildung vergessen.

Schaut danach auch kurz durch eure Einstellungen und richtet sie wieder so ein, wie ihr sie haben möchtet.

Was passiert mit den Erfolgen und Trophäen?

Auch Achievement-Jäger müssen ihre bisherigen Erfolge nicht noch einmal einsammeln.

The Witcher 3 Remastered verwendet laut CD Projekt Red dieselben Trophäen und Achievements wie die aktuellen Versionen des Spiels. Was ihr bereits freigeschaltet habt, bleibt also auf eurem Konto.

Eine eigene neue Trophäenliste für das Remaster gibt es nicht. Eure bestehende Platin-Trophäe bleibt euch damit erhalten. Wer gehofft hat, Geralts Abenteuer noch einmal komplett auf 100 Prozent zu prügeln und dafür eine zweite Sammlung einzusacken, geht dagegen leer aus.

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Quelle: support.cdprojektred

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