Wanderburg fahrende Festung im Kampf gegen eine große Burg

Das Katapult in Wanderburg gibt es nicht einfach für ein paar Münzen oder Materialien. Eure rollende Festung verlangt vorher einen etwas spezielleren Speiseplan und muss dafür Kühe verschlingen.

Zum Glück erwartet das Spiel kein Kuh-Massaker in einem einzigen Durchlauf. Der Fortschritt bleibt über mehrere Runs erhalten. Ich zeige euch, wie ihr die 300 Kühe zusammenbekommt und wann das Katapult endlich freigeschaltet wird.

So schaltet ihr das Katapult frei

Für das Katapult braucht eure Wanderburg ordentlich Appetit. Insgesamt müssen 300 Kühe im Magen der Festung landen. Fahrt einfach über die Tiere und lasst eure Burg den Rest erledigen.

Die 300 Kühe müssen nicht in einem einzigen Run dran glauben. Jeder verspeiste Vierbeiner zählt dauerhaft für die Freischaltung.

Seht ihr unterwegs eine größere Herde, lohnt sich also ein kleiner Umweg. Einen starken Run nur für die Kuhjagd zu ruinieren, wäre dagegen reichlich übertrieben.

Wanderburg lebt ohnehin davon, dass eure rollende Festung alles verschlingt, was nicht schnell genug aus dem Weg kommt. Neben Kühen stehen später auch Dörfer und kleinere Festungen auf dem Speiseplan.

Was das Katapult anschließend kann

Nach 300 gefressenen Kühen gehört das Katapult euch. Laut aktueller Modulübersicht hinterlässt es eine tödliche Spur hinter eurer fahrenden Burg.

Die Kuhfütterung zahlt sich also wenigstens aus. Irgendwann schießt eure Festung zurück, statt nur alles vor sich aufzufressen.

Wanderburg kommt auf Steam gut an

Mit seiner verrückten Idee scheint Wanderburg bereits einige Spieler erwischt zu haben. Kurz nach dem Early-Access-Start erreichte das Roguelike auf Steam einen bisherigen Höchstwert von über 8.800 gleichzeitig aktiven Spielern.

Auch die ersten Bewertungen fallen fast durchgehend top aus. Rund 80 Prozent der mehr als 400 Rezensionen empfehlen Wanderburg, wodurch das Spiel aktuell bei „Sehr positiv“ steht.

Für eine rollende Burg mit Kuhhunger ist das kein schlechter Einstand.

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Quelle: Destructoid

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