n WARDOGS müsst ihr verwundete Mitspieler nicht einfach ihrem Schicksal überlassen. Mit Verbänden bringt ihr angeschlagene Kameraden wieder auf Vordermann, während der Defibrillator Spieler zurückholt, die bereits am Boden liegen.
Gratis drückt euch das Spiel den Elektroschocker nicht in die Hand, Leute. Ich erkläre euch, wie Heilen und Wiederbeleben funktionieren und was ihr freischalten müsst, bevor ihr selbst den Feldarzt spielen dürft.
Mitten im Feuergefecht liegt plötzlich das halbe Team im Dreck und natürlich fühlt sich wieder niemand zuständig. Dabei bringt euch der Job als Hobby-Sanitäter selbst etwas. Für Heilungen und Wiederbelebungen kassiert ihr Sanitäter-XP, teilweise springt sogar noch Geld dabei heraus. Eine feste Sanitäterklasse müsst ihr dafür nicht spielen. Den Verband, den Defibrillator und Co. packt ihr einfach in euer normales Loadout und könnt zwischen zwei Feuergefechten den Lebensretter geben.
Ihr unterstützt euren Trupp lieber mit ordentlich Sprengstoff? In meinem Guide erkläre ich euch, wie ihr in WARDOGS den Mörser benutzt, richtig zielt und mehrere Granaten schnell hintereinander abfeuert.
So heilt ihr euch und Teamkameraden mit einem Verband
Das einfachste Mittel gegen neue Löcher im Körper ist der Verband. Er kostet 200 Dollar, wiegt 0,08 Kilogramm und lässt sich bis zu fünfmal stapeln. Damit heilt ihr euch selbst oder einen Teamkameraden, bekommt aber nur einen Teil der verlorenen Gesundheit zurück.
Die passende Taste verrät WARDOGS nicht gerade mit einer Leuchtreklame. Haltet auf dem PC die Taste 4 gedrückt, um das kreisförmige Heilmenü zu öffnen. Dort entscheidet ihr, ob ihr euch selbst oder einen Verbündeten zusammenflicken möchtet. In der englischen Version heißen die Optionen „Heal Self“ und „Heal Friendly“.
Ein Verband hilft nur Spielern, die noch auf den Beinen sind. Liegt euer Kamerad bereits niedergestreckt im Dreck, müsst ihr ihn wiederbeleben. Ihm jetzt noch einen Verband um den Arm zu wickeln, dürfte seine Begeisterung in überschaubaren Grenzen halten.
Später bekommt ihr mit dem Persönlichen Erste-Hilfe-Kasten die luxuriösere Variante. Er wird ab Sanitäter-Stufe 9 freigeschaltet, kostet 800 Dollar und heilt euch oder Verbündete vollständig. Vorher möchte WARDOGS einmalig 25.000 Dollar von euch sehen. Feldmedizin ist offenbar kein billiges Hobby.
Niedergestreckte Spieler wiederbeleben
Für eine Wiederbelebung müsst ihr nicht sofort den teuren Defibrillator auspacken. Selbst mit leeren Händen könnt ihr einen niedergestreckten Mitspieler wieder hochziehen. Das dauert nur länger. WARDOGS zeigt euch diese Methode bereits im Tutorial.
Viel angenehmer ist das Notfall-Wiederbelebungsgerät. Davon bekommt ihr eines pro Leben kostenlos, zumindest aktuell. Das Teil ist nach der Benutzung weg, bringt euren Kameraden aber schneller zurück auf die Beine.
Ab Sanitäter-Stufe 2 kommt das Feld-Wiederbelebungsgerät dazu. Die Freischaltung kostet einmalig 10.000 Dollar, danach zahlt ihr 500 Dollar pro Exemplar. Merkt euch hier: weniger Herumknien, schneller wieder schießen.
Das zahlt sich vor allem aus, wenn euer Kamerad mitten auf der Straße oder direkt vor einem gegnerischen Trupp den Boden küsst. WARDOGS erlaubt euch, niedergestreckte Spieler erst einmal aus der Gefahrenzone zu ziehen. Wenn euch Kugeln um die Ohren fliegen, muss die medizinische Behandlung eben noch ein paar Meter warten.
Defibrillator freischalten und benutzen
Der Defibrillator ist die Luxusausstattung für angehende Feldärzte. Ihr schaltet ihn auf Sanitäter-Stufe 11 frei, müsst dafür aber erst einmal 50.000 Dollar auf den Tisch legen. Danach kostet euch jedes neue Exemplar 1.600 Dollar. Mit 2,6 Kilogramm und vier belegten Inventarfeldern ist das Ding außerdem kein kleiner Reisebegleiter.
Mit den Paddles allein könnt ihr noch niemanden vom Boden kratzen. Der Defibrillator braucht eine Batterie und genügend Ladung. Rüstet ihn aus, geht zu einem niedergestreckten Teamkameraden und haltet die angezeigte Wiederbelebungsaktion gedrückt. Nach einer kurzen Ladezeit bekommt euer Patient seinen elektrischen Weckruf und steht wieder auf.
Eine normale Batterie kostet derzeit 150 Dollar. Später könnt ihr auch eine Batterie mit hoher Kapazität freischalten. Wer also als wandelnde Krankenstation durch Bakurani ziehen möchte, sollte beim Einkaufen nicht nur an den Defibrillator denken.
Ohne Strom werden aus den schicken Paddles nämlich zwei teure Brettchen.
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Quelle: wardogs.tools, AllThings.How und DTGRE

