WARDOGS hat zum Start direkt den Fuß aufs Gaspedal gestellt. Fünf Tage später denkt der Shooter noch immer nicht daran, langsamer zu werden und knackt schon die nächste Millionenmarke.
WARDOGS macht nach dem Early-Access-Start keine halben Sachen. Mehr als zwei Millionen Verkäufe stehen inzwischen auf der Uhr, und dafür brauchte der Shooter nicht einmal eine Woche.
WARDOGS erreicht nach wenigen Tagen 2 Millionen Verkäufe
Am 10. September 2026 startete WARDOGS auf Steam in den Early Access. Schon am ersten Tag meldete BULKHEAD mehr als eine Million verkaufte Exemplare. Kurz darauf legte das Studio noch einmal nach und korrigierte die Zahl auf 1,25 Millionen.
Jetzt fällt bereits die nächste Marke. Über den offiziellen WARDOGS-Account verkündete BULKHEAD, dass inzwischen mehr als zwei Millionen Exemplare verkauft wurden.
Seit der letzten Meldung kamen damit noch einmal ungefähr 750.000 Verkäufe dazu. WARDOGS verkauft sich also weiter in einem Tempo, bei dem selbst die Server kurz schlucken mussten.
Denn der Andrang machte zum Start ordentlich Ärger. Zeitweise gingen die Server in die Knie und viele Spieler landeten in langen Warteschlangen. BULKHEAD schob mehrere Updates hinterher und arbeitete an der Stabilität.
Zwei Millionen Verkäufe in wenigen Tagen sind eben schön, bis plötzlich auch zwei Millionen Leute gleichzeitig spielen wollen.
Schon der erste Tag war für WARDOGS ein Volltreffer
Dass WARDOGS beim Start nicht unbemerkt durch die Tür schleichen würde, war schon vorher abzusehen. Mehrere Testphasen lockten Hunderttausende Spieler an und vor dem Early Access stand der Shooter auf mehr als einer Million Wunschlisten.
Am Release-Tag wurden daraus schnell zahlende Kunden. Neben den 1,25 Millionen verkauften Exemplaren erreichte WARDOGS am ersten Wochenende auch einen neuen Höchstwert von über 400.000 gleichzeitig aktiven Spielern auf Steam.
Der Erfolg ist trotzdem keine Selbstverständlichkeit. Neue Multiplayer-Shooter verschwinden mittlerweile oft schneller wieder, als man überhaupt das erste Magazin leerbekommt. BULKHEAD wirft euch stattdessen in Schlachten mit bis zu 100 Spielern, drei gegeneinander kämpfenden Teams und einer eigenen Wirtschaft.
Geld verdient ihr nicht nur durchs Ballern. Auch Heilungen, Transporte und andere Hilfe für eure Mitspieler spülen Kohle aufs Konto. Wer nach dem Tod nicht jedes Magazin und jede Waffe erneut zusammensuchen möchte, kann sich außerdem ein Loadout speichern und anschließend erneut kaufen.
Die steckt ihr anschließend wieder in Waffen und Ausrüstung. Sterbt ihr, kann ein Teil davon futsch sein. Mit dem teuersten Spielzeug unter dem Arm kopfüber ins nächste Maschinengewehrnest zu springen, ist also nicht nur dumm, sondern auch eine effiziente Form der Geldverbrennung.
Der Early Access soll noch lange weitergehen
Mit zwei Millionen Verkäufen kann BULKHEAD sich trotzdem nicht gemütlich zurücklehnen. WARDOGS soll ungefähr zwei Jahre im Early Access bleiben und in dieser Zeit weiter wachsen.
Neue Seasons sollen mehr Waffen und Fahrzeuge heraushauen. Auch an der Progression und den Community-Servern will das Studio weiter arbeiten
Konsolenspieler brauchen noch Geduld. WARDOGS soll erst 2028 für die PS5 und die Xbox Series X|S erscheinen. Bis dahin darf die PC-Version als Versuchslabor herhalten.
Bei inzwischen zwei Millionen verkauften Exemplaren fehlt es BULKHEAD jedenfalls nicht an freiwilligen Versuchskaninchen. Und die melden sich erfahrungsgemäß laut, wenn im Labor etwas explodiert.
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Quelle: Insider-Gaming

