Pragmata zeigt Nahaufnahme von Diana mit leuchtenden Augen in futuristischer Umgebung

Pragmata ist gestartet und legt direkt einen ungewöhnlich starken Auftakt hin. Die Steam-Wertungen fallen überraschend klar aus und zeigen, wie gut das Spiel bei vielen ankommt.

Mit Pragmata bringt Capcom am 17. April 2026 ein Sci-Fi-Action-Adventure auf den Markt, das lange für einige schwer einzuordnen war, auch für mich. Durch die ersten Wertungen steigert sich meine eigene Neugier. Auf Steam sammelt das Spiel kurz nach Release bereits 96 Prozent äußerst positive Bewertungen. Viele Stimmen gehen in eine ähnliche Richtung und sprechen von einer Erfahrung, die sie so nicht erwartet haben.

Laut SteamDB sind sogar gerade zum Zeitpunkt des Artikels fast 57.000 Spieler aktiv. Vorhin waren es noch knapp über 55.000, also kann es noch gut steigen.

Zwei Figuren und ein System: Das Gameplay zeigt Wirkung

Die Synergie zwischen Hugh und der Androidin Diana ist im Spiel sehr wichtig. Während Hugh sich bewegt, kämpft und erkundet, greift Diana simultan in Systeme ein und öffnet Wege. Diese Kombi gefällt vielen Spielern.

Einige heben hervor, dass sich das Spiel nicht wie ein einfacher Shooter anfühlt. Stattdessen verlangt es Aufmerksamkeit auf mehreren Ebenen. Kämpfen und Hacken ist hier nicht ganz so leicht, man muss umdenken. Wenn das System einmal verstanden ist, entsteht ein Flow, der sich deutlich vom Gewohnten abhebt.

Auch das Erkunden wird in Pragmata positiv erwähnt. Backtracking wird nicht als Pflicht wahrgenommen, sondern als Gelegenheit, neue Bereiche freizuschalten und Belohnungen zu entdecken. Dazu kommen freischaltbare Inhalte wie Skins, die zusätzlichen Anreiz geben.

Auch technisch wird Pragmata gelobt

Das Sci-Fi-Spiel zeigte kürzlich RTX Path Tracing und DLSS 4. So könnt ihr euch selbst ein technisches Bild machen.

Viele Spieler berichten, dass sie mit eher niedrigen Erwartungen gestartet sind. Das scheint ein Grund dafür zu sein, warum der Eindruck für Pragmata jetzt so intensiv ausfällt.

Andere loben vor allem die technische Seite. Das Spiel läuft stabil, zeigt sich sauber umgesetzt und wirkt bereits in den ersten Stunden rund. Auch die Atmosphäre wird häufig erwähnt. Die Mondbasis wirkt ruhig, leicht fremd und zieht viele direkt in ihre Welt hinein. Die Musik, der Sound und die Bosskämpfe verstärken diesen Eindruck zusätzlich.

Capcom hat dieses Jahr auch mit Resident Evil 9 abgeliefert und braucht sich als Studio nicht zu verstecken. Ich persönlich hoffe, dass sie sich in Zukunft trauen, noch viel mehr eigenständige IPs zu entwickeln.

Quelle: Steam

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