Assassin’s Creed Black Flag Resynced erweitert das Endgame. Edward Kenway trifft darin auf den berüchtigten Piratenjäger Robert Miller.
Assassin’s Creed Black Flag Resynced bleibt offenbar nicht bei besserer Technik und überarbeiteten Seeschlachten stehen. Ubisoft erweitert auch die Geschichte von Edward Kenway. Uns erwarten acht neue Endgame-Missionen, die erst nach dem ursprünglichen Ende des Originals stattfinden.
Es übrigens schon seit einer Weile bekannt, dass das Kampfsystem schneller und direkter wird.
Assassin’s Creed Black Flag Resynced: Neue Missionen nach der Hauptgeschichte
Game Director Richard Knight erklärte gegenüber Game Informer, dass Black Flag Resynced acht zusätzliche Missionen enthält. Diese spielen nach dem Ende von Edward Kenways ursprünglicher Geschichte und stellen ihn einem neuen Gegner gegenüber.
Robert Miller ist hierbei eine bedeutende Figur, ein berüchtigter Piratenjäger. Dadurch bekommt Edward im Remake noch einmal einen eigenen Konflikt, der nicht einfach mitten in die bekannte Handlung gequetscht wird.
Die neuen Inhalte verändern offenbar nicht die ursprüngliche Edward-Saga, sondern erweitern sie danach. Knight schnitt obendrein an, dass manche offenen Handlungsfäden aus dem Original weiterverfolgt werden sollen. Ein Teil der neuen Missionen könnte sich um das Schicksal von Edward Thatch drehen und möglicherweise mit der Quest „Blackbeard’s Treasure“ verbunden sein.
Damit könnte Black Flag Resynced gerade für Spieler interessant werden, die das Original gut kennen. Neue Szenen und Schauplätze liefern nicht nur Nostalgie, sondern möglicherweise auch Antworten auf Fragen, die damals eher offen blieben.
Neue Nebenmissionen und Offiziere erweitern die Jackdaw
Neben den acht Endgame-Missionen soll es laut Creative Director Paul Fu auch neue Nebenmissionen geben. Außerdem erhalten weitere beliebte Charaktere offenbar eigene Abschlussmissionen, die frühere Handlungsstränge abrunden könnten.
Zusätzlich führt Flag Resynced neue Offiziere ein. Diese schließen sich der Jackdaw nicht einfach automatisch an. Spieler müssen zunächst ihr Vertrauen gewinnen, offenbar über eigene Questreihen. Insgesamt sollen uns die neuen Inhalte ungefähr sechs zusätzliche Spielstunden bescheren. Das ersetzt zwar nicht entfernte oder fehlende Inhalte wie Freedom Cry, Liberation oder den Multiplayer-Modus, hält den Blick aber stärker auf Edward, seine Crew und die Jackdaw gerichtet.
Gerade für ein Remake von Black Flag könnte das die bessere Entscheidung sein. Die große Stärke des Originals lag nicht nur in der offenen Karibik, sondern in Edwards Entwicklung vom selbstsüchtigen Piraten zum Assassinen mit eigener Haltung.
Assassin’s Creed Black Flag Resynced erscheint am 9. Juli für die PS5, Xbox Series X/S und den PC.
Quelle: Game Informer
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