Aiden blickt in Dying Light 2 in der Third-Person-Ansicht bei Sonnenuntergang über die Stadt Villedor.

Dying Light 2 lässt sich schon seit Monaten aus der Third-Person-Perspektive spielen. Die Option versteckt sich aber nicht in den normalen Einstellungen.

Dying Light 2: Stay Human war ursprünglich komplett auf die Ego-Perspektive ausgelegt. Seit Update 1.28 vom Juni 2026 könnt ihr Aiden aber auch aus der Third-Person-Perspektive steuern.

Techland bietet dafür einen offiziellen experimentellen Mod an. Ihr braucht also keinen externen PC-Mod, und die Funktion läuft auch auf Konsolen.

Third-Person findet ihr unter Maps and Mods

Sucht nicht in den normalen Grafik- oder Gameplay-Einstellungen nach einem Schalter für die Kamera. Die Third-Person-Perspektive gehört zum neuen Mod-System von The Breach.

Geht folgendermaßen vor:

  1. Startet Dying Light 2 und öffnet das Hauptmenü.
  2. Wählt Maps and Mods.
  3. Sucht dort nach Third Person Perspective.
  4. Achtet darauf, den offiziellen Mod von Techland auszuwählen. Über den Filter Official könnt ihr die Suche eingrenzen.
  5. Ladet beziehungsweise abonniert den Mod über das Spiel.
  6. Aktiviert ihn anschließend für eure Partie.

Die Mod.io-Seite führt Third Person Perspective als eigenen Gameplay-Mod und verweist für den Download direkt auf den Spielclient.

Ihr müsst dafür keinen neuen Spielstand beginnen und auch nicht erst die gesamte Geschichte abschließen. Techland bestätigt, dass sich Maps und Mods mit einem vorhandenen Spielstand aufrufen lassen. Die Schulterperspektive kann auch im Hauptspiel verwendet werden.

Third-Person funktioniert auch auf PS5 und Xbox

The Breach holt Mods direkt in Dying Light 2. Das funktioniert nicht nur auf dem PC, sondern auch auf PlayStation und Xbox. Die Third-Person-Perspektive könnt ihr dadurch beispielsweise auf PS5 oder Xbox Series X|S ausprobieren.

Auf Mod.io gibt es eigene Fassungen der Third-Person-Mod für Konsolen. Dateien müsst ihr nicht von Hand installieren. Den Download startet ihr direkt im Spiel über Maps and Mods.

Seit dem 4. August gehört Dying Light 2 außerdem zu PlayStation Plus Essential. Wer auf PS4 oder PS5 neu einsteigt, kann die zusätzliche Kameraperspektive also direkt mit ausprobieren.

Die Schulterperspektive ist noch experimentell

Techland bezeichnet die Schulterperspektive selbst als experimentellen Modus. Parkour, Kämpfe und Bewegungen entstanden ursprünglich für die Ego-Perspektive. Aus der neuen Kameraposition kann sich das Spiel deshalb stellenweise ungewohnt anfühlen.

Dafür bekommt ihr Aiden beim Spielen endlich komplett zu sehen. Eure ausgerüsteten Outfits verschwinden also nicht mehr die meiste Zeit außerhalb des Bildes.

Die Third-Person-Mod funktioniert nicht nur auf einzelnen Community-Karten. Laut Techland könnt ihr damit das gesamte Spiel noch einmal aus der neuen Perspektive erleben oder einfach eine Weile ausprobieren, wie sich Dying Light 2 damit spielt.

Falls ihr nach eurem Ausflug nach Villedor noch mehr zerstörte Welten erkunden möchtet, findet ihr Dying Light 2 auch in meiner Übersicht der besten Endzeitspiele 2026.

Wer dagegen noch einmal nach Harran zurückkehrt, findet bei mir außerdem Tipps dazu, wie ihr im ersten Dying Light die Nacht überlebt und den Schattenjägern entkommt. Ich spiele gerade aktiv Dying Light: The Beast und es macht wieder richtig Laune, in diese Endzeitwelt einzusteigen. Viel Spaß in der Third-Person-Perspektive. Und vergesst nicht: Immer schön weiterquesten. Falls ihr nach dem Artikel noch Lust auf mehr Gaming habt, schaut gern bei Quest Knight auf YouTube vorbei. Dort teile ich News, Shorts und persönliche Eindrücke zu aktuellen Spielen.

Quelle: the-breach-devblog

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