Der Holotisch in Star Wars Zero Company wirft euch gleich mehrere Operationen und taktische Missionen vor die Nase. Ich zeige euch, womit ihr anfangen solltet und warum ihr den aktuellen Zyklus besser nicht ignoriert.
In eurem Versteck, dem Den, plant ihr am Holotisch die nächsten Aktionen der Kompanie Null. Neben taktischen Missionen tauchen dort auch Operationen auf, bei denen ihr selbst gar nicht ins Gefecht müsst.
Den Holotisch einfach von oben nach unten leerzuräumen, ist aber keine gute Idee. Manche Einsätze verschwinden nach einigen Zyklen wieder, und jede abgeschlossene taktische Mission lässt die Kampagne um einen Zyklus weiterrücken.
Auch bei der Zusammenstellung eures Trupps könnt ihr euch einen dauerhaften Nachteil einhandeln. In Star Wars Zero Company kann euch ein Fehler nämlich die einzige Jedi kosten.
Was ist der Unterschied zwischen Operationen und Missionen?
Einige Operationen verlangen außerdem eine Entscheidung von euch. Je nach Wahl verändern sich Beziehungen innerhalb der Kompanie, bestimmte Feinde entwickeln sich anders oder ihr schaltet weitere Operationen und Nebenmissionen frei.
Bei taktischen Missionen wird es handfester. Ihr stellt euren Trupp zusammen, reist auf einen Planeten und spielt dort einen regulären rundenbasierten Kampfeinsatz. Als Belohnung gibt es unter anderem Kredits, Ausrüstung, Waffen-Mods, Fokuspunkte und Zoneneinfluss.
Die Informationen für Operationen verdient ihr wiederum in taktischen Missionen. Beide Einsatzarten hängen also direkt zusammen.
Erledigt wichtige Operationen vor einer taktischen Mission
Wenn ihr zwischen beiden Möglichkeiten wählen müsst, nehmt wichtige Operationen zuerst mit.
Jede abgeschlossene taktische Mission schiebt die Kampagne um einen Zyklus weiter. Hier lauert aber die Gefahr. Operationen und taktische Missionen bleiben nicht ewig auf der Galaxiskarte liegen. Wartet ihr zu lange, verschwinden einzelne Einsätze komplett.
Schaut deswegen vor jeder taktischen Mission noch einmal auf den Holotisch. Läuft eine interessante Operation bald aus, erledigt sie lieber vorher.
Vorrang haben für mich vor allem Operationen, die
- euch eine starke oder gerade benötigte Belohnung geben
- weitere Operationen oder Missionen öffnen
- Beziehungen innerhalb der Kompanie verändern
- Einfluss auf bestimmte Gegner nehmen
- nur noch wenige Zyklen verfügbar sind
Alles mitnehmen müsst ihr trotzdem nicht. Operationen fressen Informationen und davon habt ihr keinen endlosen Vorrat. Entscheidet also lieber danach, was euch gerade wirklich weiterhilft.
Spart Informationen für lohnende Operationen
Eine Operation nur anzunehmen, weil sie gerade auf dem Holotisch liegt, ist nicht automatisch die beste Wahl. Schaut vorher auf die Kosten und darauf, was ihr dafür bekommt.
Sind eure Informationen knapp und die verfügbaren Operationen werfen nichts ab, was eurem Trupp gerade hilft, spart euch die Ressource lieber für einen späteren Zyklus.
Bei einer starken Operation kurz vor dem Ablauf würde ich dagegen nicht lange zögern. Sonst kann euch der nächste Zyklus die Gelegenheit wegnehmen.
Storymissionen lassen sich ebenfalls nicht ewig liegen lassen. Wartet ihr zu lange, werden sie verpflichtend und müssen erledigt werden, bevor die Kampagne weitergeht.
Wann solltet ihr die taktische Mission starten?
Startet die nächste taktische Mission erst, wenn ihr mit dem aktuellen Zyklus wirklich durch seid. Schaut vorher noch einmal auf den Holotisch und prüft, welche Operationen bald verschwinden oder euch gerade etwas Nützliches bringen.
Ist alles eingesackt, was ihr mitnehmen wollt, könnt ihr euren Trupp zusammenstellen und in den nächsten Kampfeinsatz gehen.
Als Faustregel reicht deshalb: Erst lohnende oder bald auslaufende Operationen erledigen, danach die taktische Mission starten.
So frisst euch der nächste Zyklus weniger Gelegenheiten weg und eure Informationen landen nicht bei Einsätzen, die euch kaum etwas bringen.
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Quelle: Electronic Arts
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