OLED-Gaming-Monitor mit blondem Schwertkämpfer im Kampf gegen Werwölfe auf Quest-Knight-Deals-HintergrundANZEIGE

Geralt hat schon genug Probleme mit Monstern, Flüchen und Leuten, die ihre verschwundene Bratpfanne wichtiger finden als den Weltuntergang. Wenigstens bei der Optik darf er etwas Luxus bekommen. AOC AGON PRO AG326UDAM ist bei Amazon derzeit günstiger zu haben und serviert euch 31,5 Zoll, 4K und QD-OLED. Für The Witcher 3 Remastered heißt das vor allem tiefes Schwarz, kräftige Kontraste und genug Bildschirmfläche, damit selbst der nächste Ertrunkene in voller Pracht hässlich aussehen darf.

Ich bin ehrlich gesagt froh, selbst schon einen großen 4K-Monitor für Rollenspiele zu besitzen. The Witcher 3 habe ich mehrfach durchgespielt und trotzdem freue ich mich darauf, Geralts Welt in der aufgehübschten Version noch einmal unsicher zu machen. Wenn ich nachts durch einen Wald reite oder in irgendeinem Loch nach einem Monster suche, möchte ich dort sattes Schwarz sehen und keine graue Suppe, die sich als Dunkelheit verkleidet.

Der AOC AGON PRO AG326UDAM hat dafür schon einmal einiges an Bord. Sein 31,5 Zoll großes QD-OLED-Panel löst mit 3.840 × 2.160 Pixeln auf und arbeitet mit 165 Hz. Dazu gibt es VESA DisplayHDR True Black 400, 99 Prozent DCI-P3 und eine 10-Bit-Farbdarstellung.

Für The Witcher 3 würde ich persönlich ein paar zusätzliche Hertz jederzeit gegen besseren Schwarzwert, starken Kontrast und feine Bilddetails eintauschen. Geralt zieht sein Silberschwert mit 165 Hz genauso tödlich aus der Scheide wie mit 240 Hz. Dem nächsten Ertrunkenen dürfte das herzlich egal sein.

Keine Lust, Geralt noch einmal bei null anfangen zu lassen? Ich habe euch bereits gezeigt, wie ihr euren Spielstand in The Witcher 3 Remastered übernehmen könnt.

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OLED-Gaming-Monitor für The Witcher 3 Remastered im Blick

StärkenSchwächen
31,5 Zoll mit 4K-Auflösungkein USB-C-Anschluss
QD-OLED mit sehr tiefem Schwarz und hohem Kontrastfür reine Competitive-Shooter gibt es schnellere OLEDs
VESA DisplayHDR True Black 400Bei OLED sollte man das Thema Burn-in im Hinterkopf behalten
99 % DCI-P3 und 10-Bit-Farbdarstellung4K verlangt bei hohen Details ordentlich Leistung von der Grafikkarte
165 Hz reichen für RPGs locker und bieten Reserven für schnellere Spiele
zweimal HDMI 2.1 und DisplayPort 1.4
Adaptive Sync, FreeSync Premium Pro und G-Sync Compatible
höhenverstellbar, neigbar und drehbar
integrierter USB-Hub
drei Jahre Herstellergarantie

OLED und 4K passen gut zu Geralts Welt

Bei einem OLED-Gaming-Monitor für The Witcher 3 Remastered ist mir wichtiger, was am Ende auf dem Bildschirm landet, als irgendein Rekordwert auf der Verpackung. CD Projekt RED überarbeitet unter anderem die Beleuchtung, das Rendering, das Laub sowie die Texturen der Umgebung, der NPCs und der Monster. Raytracing kommt ebenfalls dazu. Da wäre es fast Verschwendung, wenn der Monitor aus Geralts düsteren Nächten anschließend grauen Kartoffelbrei macht.

Hier darf das QD-OLED-Panel des AOC seine Muskeln spielen lassen. Jeder Pixel leuchtet selbst und kann sich für Schwarz komplett abschalten. Eine nächtliche Tour durch Velen bekommt dadurch echtes Schwarz statt eines dunkelgrauen Schleiers. Fackeln, Mondlicht und beleuchtete Fenster können daneben kräftig leuchten, ohne dass eine Hintergrundbeleuchtung den Rest der Nacht gleich mit anknipst.

Auch die 31,5 Zoll passen für mich gut zu 4K. Bei 3.840 × 2.160 Pixeln bekommen die Landschaften, Rüstungen und überarbeiteten Texturen reichlich Platz. Bei Rollenspielen sitze ich persönlich ohnehin gerne vor einem größeren Bildschirm. Wenn ich schon wieder 80 Stunden durch Skellige gurke, darf die Landschaft ruhig etwas Raum einnehmen.

165 Hz reichen für Rollenspiele locker aus

Andere 4K-OLEDs werben inzwischen mit 240 Hz. Für The Witcher 3 Remastered würde ich dafür persönlich keinen Aufpreis hinlegen. 165 Hz sind für ein Rollenspiel bereits mehr als genug, und 165 Bilder pro Sekunde in 4K wollen von der Grafikkarte schließlich auch erst einmal aus dem Hut gezaubert werden.

Beim AOC gefällt mir deshalb, dass er Geralts nächstes Abenteuer nicht zwanghaft zum E-Sport-Turnier erklärt. 4K und OLED sind für mich hier viel wichtiger. Rennspiele, Actiontitel und der gelegentliche Shooter laufen mit 165 Hz trotzdem alles andere als im Rentnertempo.

Für RPGs gefällt mir diese Vereinigung aus Werten. Ich bekomme 4K, OLED und 31,5 Zoll für die große Monsterjagd, ohne dass schnelle Spiele auf einmal durch Sirup schwimmen. Wer ausschließlich kompetitive Shooter spielt und jede zusätzliche Millisekunde jagt, dürfte mit einem 240-Hz-Modell glücklicher werden.

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Darauf solltet ihr beim AOC noch achten

Auch der AOC kommt nicht völlig ohne Macken davon. USB-C fehlt komplett, und wie bei QD-OLED üblich spielt Burn-in im Hinterkopf immer ein bisschen mit.

AOC setzt bei seinen OLED-Monitoren auf mehrere Schutzfunktionen gegen Bildnachleuchten und Burn-in, darunter Pixel-Shifting, Pixel-Refresh und Dimmmechanismen. Beim AG326UDAM würde ich diese Funktionen im OSD aktiviert lassen und statische Inhalte nicht unnötig stundenlang stehen lassen. Dann müsst ihr nicht bei jedem fest eingebrannten HUD-Symbol schon den Feuerlöscher holen.

Wer hauptsächlich Competitive-Shooter spielt und nachts von 360 Hz träumt, findet passendere OLEDs. Für Rollenspiele, Actionspiele und große Singleplayer-Brocken sind 165 Hz aber mehr als genug.

USB-C würde ich ebenfalls nur dann ernsthaft vermissen, wenn der Monitor häufig an einem Laptop hängen soll. Für einen normalen Gaming-PC ist das eher ein fehlendes Extra als ein Drama.

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