Graveyard Keeper 2 öffnet den Friedhof schon vor dem eigentlichen Release. Die neue Demo ist jetzt spielbar und keine Sorge: Eure investierte Totengräberzeit wird später nicht zusammen mit den Leichen verscharrt.
Graveyard Keeper 2 steht schon fast vor der Friedhofspforte. Wer vorher ausprobieren möchte, ob Schaufel, Leichen und Zombie-Armee noch immer zuverlässig Chaos stiften, kann jetzt die kostenlose Demo spielen.
Wenn ihr generell auf entspannte Aufbau- und Lebenssimulationen steht, findet ihr bei mir außerdem eine Auswahl an Spielen wie Stardew Valley. Graveyard Keeper schlägt natürlich die morbiderere Richtung ein.
Graveyard Keeper 2: Die Demo gibt es auf PC und allen Konsolen
Die Demo von Graveyard Keeper 2 steht seit dem 14. September zum Download bereit. Spielen könnt ihr sie auf PS5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch, Nintendo Switch 2 und PC über Steam.
Lange müsst ihr danach nicht auf dem Friedhof herumlungern. Graveyard Keeper 2 erscheint bereits am 22. September 2026.
Wer in der Demo schon fleißig Leichen sortiert, Material sammelt und seine Produktion hochzieht, arbeitet außerdem nicht für die Tonne. Euren Spielstand könnt ihr in die Vollversion übernehmen. Am 22. September müsst ihr also nicht wieder mit leerem Inventar und frischer Schaufel von vorne anfangen.
Zombies sollen euch dieses Mal noch mehr Arbeit abnehmen
Auch in Graveyard Keeper 2 verdient ihr euer Brot wieder dort, wo andere Leute lieber nicht einmal nachts vorbeilaufen würden. Ihr verwaltet einen mittelalterlichen Friedhof, sammelt Ressourcen und baut eure Produktion Stück für Stück aus.
Einen Teil der Drecksarbeit übernehmen erneut eure Zombie-Arbeiter. Für den Nachfolger wurde die Automatisierung erweitert, damit die Untoten noch mehr für euch schuften können. Schließlich wäre es Verschwendung, wenn die Toten einfach nur herumliegen.
Mit dem Großinquisitor wartet außerdem eine zweite Karriere auf euch. Ihr führt eine untote Armee gegen die Zombie-Apokalypse, errichtet Befestigungen, stellt Waffen und Rüstungen her und trainiert Truppen, die vermutlich keine komplizierten Fragen zum Schlachtplan stellen.
Auch die Stadt verlangt nach eurer Aufmerksamkeit. Ihr helft beim Wiederaufbau, erledigt Aufgaben und versucht nebenbei natürlich, aus dem ganzen Elend ordentlich Profit zu schlagen.
Graveyard Keeper wäre schließlich nicht Graveyard Keeper, wenn selbst eine Zombie-Apokalypse nicht noch irgendwo als Geschäftsmodell taugen würde.
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Quelle: Gematsu

