PlayStation Logo mit blauem Hintergrund

PlayStation ändert den Zugang zu Chat und Nachrichten. Künftig reicht ein Konto allein nicht mehr aus.

PlayStation führt eine Altersverifikation für bestimmte Funktionen ein. Sony hat bestätigt, dass Nutzer ihr Alter künftig nachweisen müssen, wenn sie den Sprachchat oder Nachrichten nutzen wollen.

Am eigentlichen Spielen ändert sich nichts. Ihr könnt weiterhin ganz normal auf eure Spiele zugreifen, Trophäen sammeln und den Store nutzen. Die Einschränkungen betreffen nur die Kommunikation zwischen den Spielern.

Während das hier final direkt von Sony kommt, gibt es Gerüchte rund um den Konzern. Sony zieht sich offenbar mit Singleplayer-Spielen vom PC zurück.

PlayStation: Altersprüfung wird Voraussetzung für die Kommunikation

Wer auf PlayStation künftig Sprachchat oder Nachrichten nutzen möchte, muss zuvor sein Alter verifizieren. Die Information stammt aus einer E-Mail von Sony, in der das Unternehmen erklärt, man wolle sichere und altersgerechte Erlebnisse ermöglichen.

Die Regelung soll weltweit gelten. Ein genauer Starttermin fehlt noch. Klar ist aber, dass Sony strategisch die Bereiche angeht, in denen Spieler direkt miteinander interagieren. Der Austasuch zwischen den Spielern wird vermutlich nicht ohne Grund anivisiert.

Darum reagiert Sony

Sony hat sich diesen Schritt mit Sicherheit nicht über Nacht ausgedacht. Die Aufmerksamkeit hat sich verschoben. Nicht mehr nur auf Spiele oder Inhalte, sondern auf das, was zwischen den Spielern passiert. Sprachchats und Nachrichten sind genau der Teil, den man am wenigsten greifen kann und oft der, der am schnellsten entgleist.

Auch politisch zieht sich die Schlinge enger. In Europa und Großbritannien wird längst darüber gesprochen, Plattformen stärker in die Verantwortung zu nehmen, wenn es um jüngere Nutzer geht. Das Wort Altersverifikation taucht dabei immer wieder auf. Es ist kein Allheilmittel, aber ein Hebel, den man zeigen kann.

Dazu kommt die Stimmung außerhalb von PlayStation. Fälle rund um Roblox oder Diskussionen über Discord haben sich festgesetzt. Nicht als einzelner Auslöser, sondern wie ein Hintergrundrauschen, das lauter wird. Große Plattformen warten in so einer Lage ungern ab, bis sie selbst ins Visier genommen werden. Deswegen können wir annehmen, dass Sony einfach im Voraus handelt, um sich abzusichern, aber das ist lediglich nur meine Einordnung und kein Beleg für irgendetwas.

Quelle: Insider-Gaming

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