Final Fantasy 7 Revelation bietet uns Entscheidungen, aber wie verläuft es beim Ende? Der Director erklärt, wie persönlich das Finale werden soll.
Final Fantasy 7 Revelation schließt die Remake-Trilogie ab und dürfte für viele Leute einer der wichtigsten JRPG-Momente der kommenden Jahre werden. Director Naoki Hamaguchi hat nun erklärt, welche Rolle Entscheidungen im finalen Teil spielen.
Übrigens kam kürzlich etwas zum Franchise heraus. Dieses 24 Jahre alte Final Fantasy könnte noch neue Gebiete bekommen.
Entscheidungen in Final Fantasy 7 Revelation
In einem Interview mit GamesRadar+ sprach Naoki Hamaguchi über das Konzept hinter den Entscheidungen in Final Fantasy 7 Revelation. Das Team wolle keine völlig einheitliche Story-Erfahrung für jeden einzelnen Spieler schaffen. Stattdessen soll jeder Spieler seinen eigenen Weg durch das Finale erleben.
Die Entscheidungen beeinflussen bestimmte Momente, in denen einzelne Charaktere ihre letzten Kämpfe bestreiten. Die Geschichte soll dabei ihren Entschluss und ihre Entwicklung widerspiegeln, während sie sich auf den finalen Kampf um das Schicksal des Planeten vorbereiten.
Damit wirken die Entscheidungen vor allem auf die Herangehensweise und die emotionale Tiefe dieser Szenen. Wer welche Beziehungen aufgebaut hat oder welche Momente erlebt, könnte das Finale also anders wahrnehmen.
Hamaguchi macht zudem klar, dass Final Fantasy 7 Revelation kein Spiel mit mehreren großen Enden wird. Viel zum Ausgang der Geschichte verriet er nicht. Er bestätigte aber, dass alle Spieler beim selben Abschluss der Geschichte ankommen.
Kürzlich äußerte sich Naoki Hamaguchi noch zu einem anderen Thema. Final Fantasy neue Generationen erreichen.
Ein gemeinsames Ende kann beruhigen und enttäuschen
Wer das Original gespielt hat, weiß, wie tiefgreifend das Ende ist. Manche Leute beschreiben es als eines der intensivsten Enden der Gaming-Geschichte. Darum ist es verständlich, dass Square Enix hier nicht völlig beliebig werden möchte.
Ich persönlich hätte mir trotzdem gewünscht, dass das Ende nicht einheitlich ist, sondern verschiedene Optionen bietet, ähnlich wie in The Witcher 3. Dadurch hätten Spieler mehr Möglichkeiten, und der Wiederspielwert würde steigen. Gerade bei einem Finale, auf das viele seit Jahren warten, hätte das seinen Reiz.
Aber nun gut, mal schauen, ob sie etwas am Ende des Originals ändern. Ein gemeinsames Ende muss nicht automatisch schlecht sein. Wenn der Weg dorthin stark genug erzählt wird, können die Entscheidungen trotzdem eine gewisse Bedeutung haben. Es kommt am Ende darauf an, ob die Charakter-Momente wirklich unterschiedlich genug wirken oder ob sie nur kleine Variationen bleiben.
Quelle: Insider-Gaming
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