Aniimo lässt euch zwischen PC, PS5, Xbox und Mobile wechseln, ohne dass euer Fortschritt gleich im digitalen Nirwana verschwindet. Ganz grenzenlos ist Cross-Save trotzdem nicht. Eine Einschränkung solltet ihr kennen, bevor ihr munter zwischen den Geräten hin und her springt.
Vielleicht fangt ihr Aniimo am Rechner an und wollt später auf der Konsole oder ab dem 23. September auf dem Handy weiterspielen. Pawprint Studio hat dafür ein gemeinsames Fortschrittssystem vorgesehen. Wer seine Konten und die Serverregion falsch wählt, kann sich dabei selbst ein Bein stellen.
Hat Aniimo Crossplay?
Ja, Aniimo unterstützt Crossplay. Ihr könnt also mit Spielern auf anderer Hardware gemeinsam losziehen. Online-Koop und PvP gehören ebenfalls dazu.
Steam und Xbox führen den plattformübergreifenden Mehrspieler bereits als Funktion. Pawprint Studio hat zwar noch nicht jede mögliche Kombination aus PC, PS5, Xbox und Mobile einzeln aufgedröselt, Crossplay selbst gehört aber zur Release-Version.
Auf dem Handy beginnt die Reise etwas später. Aniimo erscheint am 23. September für iOS und Android. Bis dahin sind mobile Pathfinders noch zum Zuschauen verdammt.
So funktioniert Cross-Save in Aniimo
Euren Fortschritt könnt ihr zwischen den Plattformen mitnehmen. Entscheidend ist, dass ihr denselben Server verwendet und mit eurem Aniimo Pass beziehungsweise dem verknüpften Plattformkonto angemeldet seid.
Auf PS5 und Xbox verbindet ihr euren vorhandenen Aniimo Pass beim ersten Start mit eurem PSN- beziehungsweise Microsoft-Konto. Danach kann euer Charakter zwischen den Geräten mitwandern.
Auch Mobile spielt dabei mit. Habt ihr bereits auf dem PC einen Charakter erstellt, meldet ihr euch ab dem 23. September auf iOS oder Android mit demselben Konto an und könnt dort weiterspielen.
Der Rechner darf also Feierabend machen, ohne dass euer Pathfinder wieder bei null anfangen muss.
Vorsicht bei der Serverwahl
Beim Server hört der bequeme Plattformwechsel auf. Aniimo trennt unter anderem zwischen Aniimo-Europe, Aniimo-America und Aniimo-Apac. Euer Charakter und sein Fortschritt bleiben an die gewählte Region gebunden.
Auf der PS5 entscheidet zudem euer PSN-Konto, wo ihr landet. Die registrierte Region bestimmt den Server. Ein deutsches PSN-Konto wird laut Pawprint Studios Tabelle Aniimo-Europe zugeordnet.
Habt ihr euren Charakter am PC vorher auf einem anderen Server erstellt, bleibt er dort sitzen. Auf die europäische PS5-Version könnt ihr diesen Fortschritt nicht mitnehmen, denn einen Transfer zwischen den Serverregionen gibt es derzeit nicht.
Wer das Spiel auf mehreren Geräten spielen möchte, sollte deshalb lieber einmal zu früh auf die Serverregion schauen als nach 30 Stunden zu fluchen. Sonst wandert zwar euer Account von Gerät zu Gerät, euer kleiner Monsterzoo winkt aber nur aus der Ferne hinterher.
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Quelle: Pawprint Studio, Steam

