Eine Kriegerin steht in Beast of Reincarnation neben einer gehörnten Kreatur mit verwachsenem Körper und glühenden Funken.

Der Nue-Malefakt in Beast of Reincarnation ist kein netter Zeitgenosse. Er hat schnelle Angriffsketten und gefährliche Flächenattacken im Gepäck. Wenn ihr euch aber richtig vorbereitet, habt ihr den Bosskampf fast schon in der Tasche.

Nue läuft Emma und Kuu im Laufe der Geschichte mehrmals über den Weg. Der erste Kampf bleibt noch vergleichsweise harmlos. Bei der späteren Begegnung fährt der Malefakt aber schwerere Geschütze auf. Lange Angriffsketten und nicht blockbare Attacken können euch schnell erwischen.

Möchtet ihr Kuu für solche Kämpfe besser aufstellen, zeige ich euch außerdem, wie ihr in Beast of Reincarnation die Bindung zu Kuu erhöht und weitere Fertigkeitsplätze freischaltet.

Beast of Reincarnation: Nue-Malefakt ist anfällig gegen Gift

Die bestätigte Schwäche von Nue ist Gift. In Kapitel 3 könnt ihr diese Schwachstelle auf mehreren Wegen ausnutzen.

Into Indie Games nennt Emmas und Kuus Dokuzeri-Fähigkeiten sowie Giftbolzen. Dazu kommt das Schwert des Jägers, dessen normale Angriffe Gift aufbauen. Gerade gegen Nue kann euch die Waffe gute Dienste leisten.

Ihr müsst euren ganzen Kampf aber nicht auf Gift ausrichten. Nutzt die Schwäche einfach als zusätzlichen Vorteil und bleibt ansonsten bei den Angriffen, mit denen ihr am besten zurechtkommt.

Falls ihr noch im ersten Kapitel unterwegs seid und die Geschichte nach den frühen Kämpfen fortsetzt, findet ihr bei mir auch die Fundorte des gelben Schlüssels und des blauen Schlüssels.

Blitzschläge und Schwanzangriffe vermeiden

Nue kann mehrere Blitzschläge direkt auf eure Position schicken. Elektrische Markierungen am Boden verraten euch vorher, wo es gleich einschlägt. Bleibt in Bewegung und raus aus den markierten Flächen.

Während dieser Attacke verharrt Nue selbst an Ort und Stelle. Habt ihr die Blitze überstanden, könnt ihr die kurze Ruhephase für ein paar eigene Treffer nutzen Und denkt an das Souls-Prinzip: Werdet nicht zu gierig. Ein Treffer zu viel kann euch schnell zum Verhängnis werden.

Bei einem anderen Angriff dreht sich der Malefakt zweimal und schlägt mit dem Schwanz zu. Beide Treffer lassen sich parieren. Freut euch nach der ersten Parade aber nicht zu früh, denn der zweite Hieb folgt direkt danach.

Auch einen einzelnen Klauenhieb könnt ihr parieren. Hebt Nue eine Vorderpfote an, wisst ihr, was gleich kommt.

Beast of Reincarnation: Sechsfach-Kombo und Sprungangriff erkennen

Bei der späteren Begegnung packt Nue noch einige neue Attacken aus.

Gefährlich wird vor allem eine Kombination aus sechs Treffern. Zuerst hagelt es fünf Klauenhiebe, danach folgt ein kräftiger Aufprall. Die Abstände zwischen den einzelnen Schlägen sind nicht immer gleich.

Ihr könnt die Klauenhiebe parieren. Hämmert aber nicht einfach wild auf die Taste, sondern versucht, den Rhythmus der Angriffe zu lesen.

Den abschließenden Aufprall kann Nue auch einzeln ausführen. Leuchtet der Angriff rot auf, hilft nur Ausweichen.

Ähnlich läuft sein Sprungangriff ab. Nue leuchtet rot, springt nach vorne und kracht auf den Boden. Weicht nicht zu früh aus, sondern wartet, bis er den Sprung wirklich startet.

Auch auf Distanz seid ihr nicht komplett sicher. Nue kann seinen Schwanz blitzschnell verlängern und euch damit aus größerer Entfernung erwischen. Game8 rät dazu, erst kurz vor dem Treffer auszuweichen.

Seine Dornenprojektile verfolgen eure Bewegung ebenfalls. Into Indie Games nennt Blocken und Parieren als Optionen. Ihr könnt aber auch seitlich weiterlaufen und die Geschosse so an euch vorbeiziehen lassen.

Nue flieht während des späteren Kampfes mehrfach

Der Kampf in Kapitel 3 bleibt nicht an einem Ort. Habt ihr Nue genug Lebensenergie abgezogen, macht sich der Malefakt aus dem Staub und ihr müsst hinterher.

Die gute Nachricht ist, dass sich seine Lebensleiste nicht komplett auffüllt. Euer bisheriger Schaden bleibt also bestehen.

Auch seine bekannten Attacken nimmt Nue mit in die Verfolgung. Nutzt die früheren Begegnungen ruhig zum Üben und prägt euch das Timing seiner Schwanzschläge, Klauenfolgen und Blitzattacken ein.

Später führt euch die Jagd zu einer weiteren Begegnung, in der Nue gemeinsam mit Shidou kämpft. Dort kommen neue Mechaniken dazu, weshalb sich der Kampf noch einmal anders spielt.

Merkt euch einfach für die vorherigen Duelle: Nutzt Gift, nehmt rote Warnsignale ernst und hämmert bei langen Klauenfolgen nicht hektisch auf die Pariertaste. Lernt lieber den Rhythmus und schlagt in den kurzen Pausen zurück.

Hoffentlich ist der Kampf jetzt für euch ein Klacks. Und vergesst nicht: Immer schön weiterquesten. Auf YouTube findet ihr Quest Knight ebenfalls. Dort teile ich meine Eindrücke zu aktuellen Spielen, kurze News und Themen, die mich gerade nicht loslassen.

Quelle: intoindiegames und gmtreks

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